Höhepunkte aus dem Jahr 2013
Am vergangenen Freitag, den 20.12.13 fand nun unser diesjähriges Weihnachtsturnier als Doppelmeisterschaft des SV Loschwitz statt. Der Rahmen war wieder mit Fettbemmchen, Glühwein und Bier weihnachtlich, gemütlich gehalten. Sogar die Weihnachtsmusik und Räucherkerze fehlte nicht. Es wurden alle Doppel zusammengelost, damit die Chancen für alle einigermaßen gleich sind. Es gab trotzdem sehr interessante Spiele und jeder gab sein Bestes. Der Spaß stand natürlich im Vordergrund und jeder kam auf seine Kosten. Am Ende gab es folgende Platzierungen:
1. Heimstädt/Schäfer A. 2. Buckan/Nagel 3. Petters/Schneider 4. Seifert H./Hoffmann 5. Olbrich/Pohl 6. Wenk/Kazzer (Gast) 7. Weichelt/Zonzalla 8. Ritschel/Fischer 9. Haupt/Queißer
Jetz kommt erst einmal eine ruhige und besinnliche Zeit. Jeder kann seine Ziele im privaten sowie im sportlichen Bereich für das neue Jahr abstecken. Vielleicht gelingt allen unseren Mannschaften ein guter Start in die Rückrunde und dann werden wir sehen, was geht. Druck brauchen wir uns nicht machen aber der nötige Ehrgeiz und Beständigkeit für das eine oder andere Ziel wird natürlich gebraucht. Bis zum nächstmöglichen Training am 07.01.14 (Halle bleibt geschlossen) eine schöne Weihnachtszeit und kommt gut an im Jahr 2014!
Die Vorrunde ist nun beendet. Zeit um eine kurze Bewertung abzugeben: Unsere Erste hatte ihr letztes Spiel bereits voriges Wochenende. Der hoch ausgefallene Sieg gegen Radeburg konnte die 1. Halbserie noch einmal so richtig abrunden. Das Abschneiden der Jungs war zwar eingeplant, konnte aber so nicht unbedingt erwartet werden. Mit Zuversicht geht es nun im Januar in die hoffentlich ebenso ergolgreiche Rückrunde. Mal sehen, was zum Schluss herauskommt, die Gegner schlafen nicht.
Unsere Zweite konnte am vergangenen Freitag noch einmal Punkte sammeln, die sich auch sofort in der Tabelle positiv niederschlagen. Bei der nötigen Konzentration könnte da nach oben noch einiges gehen. Die Jungs an der Tabellenspitze kochen auch nur mit Wasser. Wenn die beiden Jans noch zulegen könnten, wird das noch interessant in der Staffel.
Unsere Dritte entwickelt sich zum Aushängeschild der Loschwitzer, könnte man fast meinen. Sie spielen total konzentriert und profitieren von der genwärtigen Stärke besonders des Matthias und Georg. Jungs bleibt weiter so konzentriert, dann könnte am Ende der begehrte Aufstiegsplatz drin sein. Die Mannschaftszusammenstellung hat sich jedenfalls so bewährt!
Nun muss die Vierte in der Rückrunde beweisen, dass sie es auch schaffen können drin zu bleiben in der Klasse. Die Mannschaft wird sich weiter stabilisieren und den nötigen Abstand zu den 3 Abstiegsplätzen schaffen. Das Potential mit den erfahrenen Spielern ist jedenfalls vorhanden.
Allen Mannschaften viel Glück für die Rückrunde! Wir sehen uns am nächsten Freitag zum Doppel-Weihnachtsturnier bei uns in der Halle.
2. Mannschaft unterliegt Elbe
Am 04.12. trat Loschwitz 2 bei der sehr erfahrenen Truppe von Elbe 5 an. Der Start verlief mal wieder alles andere als optimal, da beide Startdoppel an den Gegner gingen. Zum Glück war Doppel 3 besser drauf, wodurch man mit 1:2 in die Einzelrunde startete. Hier gab es aber völlig überraschend 2 Niederlagen. "Der Typ nagelt mich in der Rückhand fest und schießt mir dann meine Topspins locker lässig um die Ohren" meinte ein sichtbar frustrierter Daniel, nachdem er auf der Bank Platz genommen hatte. In der Mitte musste sich Ronald in einer spannenden Partie, trotz eigenem Matchball, in der Verlängerung des 5. Satzes geschlagen geben, während Panther Schäfer im Duell der Abwehrspezialisten im längsten Spiel des Tages die Oberhand behalten konnte. Auch im unteren Paarkreuz ging es zweimal über die volle Distanz, wobei Gerhard ein 11:9 nach Hause brachte und Jan am Ende den Faden und das Spiel verlor. In der zweiten Einzelrunde konnte Daniel den 6. Matchball im 4. Satz verwandeln, während Jurij kein Konzept gegen seinen Gegner finden konnte. In der Mitte wurden die Punkte ebenfalls geteilt, da Ronald mit starker Leistung nachlegte und der Panther beim 1:3 das Nachsehen hatte. Unten gab es wieder viel Dramatik an beiden Tischen. Gerhard siegte in der Verlängerung von Satz 5 und meinte trocken: "Wenn ich jetzt Peter wäre, würde ich sagen, dass die Gegner nüscht waren". Damit hing es am Kapitän. Leider wiederholte sich das Bild aus Spiel 1. Er spielt 2 Sätze lang richtig gut, aber am Ende verlassen ihn Nerven und Glück. Seine Mitspieler würden sich wünschen, dass seine Leistungen so konstant wären, wie seine Fähigkeit sich erfolgreich vorm Zählen zu drücken. Trotzdem spielerisch ein Schritt in die richtige Richtung. Leider erzielte der Gegner damit den 9. Punkt und die Loschwitztruppe war geschlagen. ...na ein paar Tipps vom Hausmeister wären hier wohl doch ganz angebracht gewesen, auch wenn die jungen Wilden nicht gern drauf hören ...(d. R.) Egal. Abhaken. Am letzten Spieltag (13.12.) kommt Kleinnaundorf und da muss dringend ein Sieg her. Wir hoffen auf zahlreiche Unterstützung in der heimischen Knobiknackerarena!
Zschachwitz - Loschwitz 8:8
Lange Zeit war es ruhig um Hobbypilot und Bestsellerautor(Bügeln, Bumsen, Bergsteigen-Heyne Verlag) Peter P. Doch nun meldet er sich gewohnt ungefragt zu Wort. Es begab sich letzten Freitag als sich unglaubliches, ja schier unmögliches tat. Das erste Unglaubliche: Die Loschwitzer Startruppe mußte sich mit einem Unentschieden im el classico gegen Zschachwitz begnügen. Das 2. Unglaubliche schildert Peter P. persönlich: "Als meine standesgemäße Soljankafrage von einigen Sportfreunden bejaht wurde, zogen wir in unsere Gastronomie des Vertrauens, das Moments. Nach dem Genuß von einigen Getränken stand er plötzlich vor mir: Der Schöpfer persönlich. Wie er mir später gestand zweifelte er bei meinem Anblick an sich selbst und hinterfragte sich ob er denn der wahre Allmächtige sei-aber das nur nebenbei. Ich wurde auserkoren das auserwählte Volk(also die Loschwitzer) ins gelobte Land sprich, an die Tabellenspitze zu führen. Es bedarf nur einiger weniger, genauer gesagt 10, Gebote die ich in Stein meißeln und verkünden sollte. Hier das 1. und zugleich wichtigste Gebot: Gebot 1
Du sollst keinen Topspin spielen! Topspin ist wie Emanzipation. Braucht keine Sau und am Ende kommt nur Mist raus. An alle Hagens, Patricks oder Jurijs - laßt den Scheiß! Ich werde jetzt nach jedem Spiel ein weiteres Gebot verkünden. Diese werden dann in der Loschwitzsatzung verankert und denen ist Folge zu leisten. Ich werde nicht eher ruhen bis auch der letzte Loschwitzer eine Noppe oder einen Anti hat und daher gilt folgender Beschluß:
Jedes Vereinsmitglied hat bis zum 01.01.2015 mindestens einen (besser 2) Materialbelag vorzuweisen. Somit ist jetzt 1 Jahr Zeit sich umzustellen. Ansonsten hagelt es Mitgliedsauschlüsse. Für Materialberatung stehe ich jedem Spieler in einer kurzen 3 stündigen Tischtenniseinweisung zur Verfügung." Euer Peter
P.S. Viva la Revolucion!
Anmerkung der Redaktion: Wir sind schon auf die restlichen 9 Gebote gespannt, die nun ausnahmslos bis zum Ende der Rückrunde zu liefern sind!
Loschwitz 2 stürzt den Spitzenreiter
Voller Tatendrang traten die Mannen um Kapitän Haupt beim Spitzenreiter aus Weißig an. Der Kapitän selbst war krankheitsbedingt allerdings nicht vor Ort, wodurch Nachwuchsrohdiamant Alex (danke, für den sehr kurzfristigen Einsatz) sein Saisondebut in der 1. Stadtklasse feierte. Da Kleinnaundorf am letzten Spieltag gegen stark ersatzgeschwächte Systemhäuser gewinnen konnten, wurde die Luft auf die Abstiegsplätze bedrohlich dünn bzw. nicht existent. Jetzt wird sich der Leser fragen, wie diese junge, aufstrebende und talentierte Truppe überhaupt in derartige Tabellenregionen abrutschen konnte. Das Hauptproblem liegt auf der Hand. Man ist zwar mit Abstand das beste Auswärtsteam der Liga, allerdings konnte in der heimischen Knobiknackerarena noch kein einziger Punkt erzielt werden. Spätestens im direkten Duell mit Kleinnaundorf muss sich daran dringend etwas ändern. Aber konzentrieren wir uns nun wieder auf die Geschehnisse in Weißig. Der Start verlief für die zweitgrößten Doppeldeppen der Liga absolut zufriedenstellend, da sowohl Gerhard und Daniel, als auch Jurij und Alex gewinnen konnten. Anschließend konnte das beste obere Paarkreuz der Liga zwei Punkte nachlegen. In der Mitte gab es zwei klare Ergebnisse auf beiden Seiten und auch im unteren Paarkreuz wurden die Punkte aufgeteilt, wodurch man eine komfortable 6:3 verbuchen konnte. Danach gab es allerdings zwei überraschende Niederlagen im oberen Paarkreuz. Daniel hatte im Anschluss aber sofort eine Ausrede parat: "Wenn man im Training gegen einen leichtfüßigen Buckan gewinnt, fällt es einem halt schwer sich gegen Rückhandnoppenspieler der 1. Stadtklasse zu motivieren". Dazu kann sich jeder seinen Teil denken. Gut, dass man eine nervenstarke Mitte hat, denn Ronald und Panther Jan (nach 0:2) konnten ihre Spiele beide im Fünften Satz für sich entscheiden und sicherten somit schon mal einen Auswärtspunkt. Gerhard machte im zweiten Einzel völlig ungefährdet alles klar, wodurch seine Teamkameraden anfingen den 4. Auswärtssieg der Saison zu feiern. Der Einzige, der ein wenig bedröppelt aussah, war Ersatzmann Alex, der dem Druck in den Einzelspielen nicht gewachsen war und nicht das zeigte, was er eigentlich kann. Kopf hoch. Nächstes Mal wird es besser. Am Ende stand ein verdienter 9:6-Arbeitssieg zu Buche, wodurch man sich wieder etwas von den Abstiegsplätzen distanzieren konnte.
Anmerkung der Redaktion: Ohne das gewohnte Genörgel am Loschwitzer "Hausmeister" sind die Texte auch nicht mehr das was sie mal waren ... ;-)
Dramatische Doppelschwäche kostet wichtige Punkte
12.11.13 ca. 23:00. Die Spieler der 2. Mannschaft sitzen in der Halle von Systemhaus-Dresden. Fassungslosigkeit. Hängende Köpfe. Starre Blicke ins Leere. Gerade hatte man in einem spannenden Spiel 7:9 verloren. Doch der Reihe nach. Wie konnte es dazu kommen?
Euphorisiert vom vorangegangen Auswärtserfolg in Radebeul ging man motiviert in die Partie. Doch der Start in der spiegelglatten Halle ging völlig in die Hose. Es setzte zwei klare Niederlagen für Doppel 1 und 2. Besonders desolat dabei das Loschwitzer Spitzendoppel, das durch eigene Dummheit und haarsträubende Fehler mit 0:3 chancenlos zurück auf die Bank geschickt wurde. Als dann Doppel 3 nach vergebenen Matchbällen in Satz 4 und 5 ebenfalls verlor, war die Stimmung zunächst völlig im Keller. Allerdings sorgte die "Drei-W-Fraktion" für Aufbruchsstimmung, da die ersten drei Einzelpunkte an die Loschwitzer gingen. Hervorzuheben sind dabei Jurij und Ronald, die gegen ihre nahezu ungeschlagenen Gegner triumphieren konnten. Und da Panther Schäfer im Anschluss sein bestes Saisonspiel ablieferte, ging man sogar mit 4:3 in Führung. Im unteren Paarkreuz gab es allerdings nichts zu holen, wodurch man mit einem 4:5 in die zweite Einzelrunde startete. Daniel nutzte den schlechten Tag des gegnerischen Spitzenspielers eiskalt aus und Jurij legte einen weiteren Punkt nach. 6:5. In der Mitte trotz hart umkämpfter Spiele 2 Niederlagen. 6:7. Was dann im unteren Paarkreuz veranstaltet wurde, war an Dramatik kaum zu überbieten. Gerhard brachte ein 10:5 im Fünften Satz nicht nach Hause, hatte aber nach Matchbällen auf beiden Seiten das bessere Ende auf seiner Seite. Kapitän Jan kämpfte nicht nur mit seinem Gegner, sondern auch mit dem glatten Hallenboden und auch mit sich selbst. Leider waren das zu viele Kontrahenten auf einmal, wodurch man mit einem 7:8 in das Entscheidungsdoppel ging. Das wurde allerdings eine klare Angelegenheit, da die Loschwitzer zwei Sätze brauchten, um überhaupt ins Spiel zu finden, bevor man es dann auch noch schaffte eine 9:5-Führung zu vergeigen. So stand man am Ende ohne Punkte da und man konnte sich von den starken Einzelleistungen überhaupt nichts kaufen.
Loschwitz 2 siegt in Radebeul
Am 07.11. trat unsere 2. Mannschaft beim Tabellennachbarn aus Radebeul an. Um sich von den Abstiegsplätzen zu distanzieren, musste dringend ein Sieg gegen die im Schnitt doppelt so alte Heimmannschaft rausspringen. Entsprechend motiviert ging es in die Doppel, wodurch man eine 2:1-Führung erspielen konnte. Das obere Paarkreuz legte zweimal erfolgreich nach und auch Ronald und Gerhard konnten Punkte eintüten. Da die beiden Jans Punkte abgaben, stand es zur Halbzeit 6:3. Danach folgte der das Duell von Jurij mit Methusalem Horst Köhler und das war für die Zuschauer ein kurioser Anblick. Mit der Körperspannung einer Seegurke lupfte Jurij seinem Gegner die Bälle um die Ohren. Da sein Gegner in den bisherigen 80 Tischtennisjahren noch nie mit einem derartigen Spiel konfrontiert wurde, fand er auch kein Mittel zur Gegenwehr, wodurch der nächste Punkt auf das Loschwitzkonto wanderte. Zeitgleich konnte Daniel auch das dritte Fünfsatzspiel mit seiner Beteiligung siegreich gestalten, wodurch Ronald im Anschluss die Chance hatte den Auswärtssieg perfekt zu machen. Diese Gelegenheit ließ er sich selbstverständlich nicht entgehen und da man im letzten Spiel noch einen Sieg durch den Kapitän einstrich, konnte man gut gelaunt mit einem 10:5 die Heimreise antreten.
Anklage zugelassen: Hoeneß muss vor Gericht
Hallo Fangemeinde,
nun ist es amtlich, unser langjähriger Manager und Teambetreuer, der schon seit Jahren würdig von einem gewissen Peter P. vertreten wird, muss vor Gericht. Was wir schon lange vermuteten wird nun wohl durch ein hohes Gericht im bayrischen Exil verhandelt. Misswirtschaft, Vorteilsname und Steuerhinterziehung sind aber Praktiken, die auch unserem Peter vertraute Praxis sind. Ständige Termine bei der Sparkasse, Verhandlungen mit Dresdner Privatschulen über angebliche Erstsportanlagen und ständig neue Schläger die nur aus irgendeiner schwarzen Kasse bezahlt werden können. Nichts desto trotz haben Uli und Peter viele Gemeinsamkeiten, passende Kommentare zum unpassenden Zeitpunkt bei Uli, bei Peter eher andersherum. Aber bei allen Ecken und Kanten werden sie doch geliebt diese Typen nicht öffentlich aber insgeheim. Trotz aller Schwierigkeiten im Präsidium mussten sich die Loschwitzer wieder im Ligaspielbetrieb behaupten. Teure Transfers wie damals Heimstädt und Buckan kann sich der Verein schon lange nicht mehr leisten. Hätten da nicht die beiden Seifert´s wieder die alte Liebe entdeckt und zu schmalen Konditionen unterschrieben, wäre es ganzschön dünn um den Dicken. Am Samstag ging es zur Pflichtaufgabe zu Pactec III. Es war eine Partie, die die Loschwitzer nach Schwierigkeiten im Doppel zumindest teilweise an sich reißen konnten. Es kann aber nicht so richtig Ruhe rein in ein Spiel in dem Ronny, Hagen und Andreas nicht voll auf der Höhe des Geschehens waren und die nötige Konzentration nicht abrufen konnten, da verliert man eben Spiele, die unnötig sind. Wären da nicht die Herren Petters, Heimstädt und Richter gewesen, die als "coole Mentalschweine" ihr Spiel gezogen haben, als wäre nichts gewesen…. Aber hätte wäre wenn, am Ende steht ein 9:7 als Ergebnis, 2 Schmutzige Punkte.. Ähnlich wie die Leverkusener in Hoffenheim… Als Topmannschaft kann man eben nicht jede Woche glänzen. Herauszuheben ist nach diesem Spiel das Comeback des Patrick Heimstädt, der mit 2 Einzel -und 2 Doppelsiegen nicht nur der Mannschaft sondern auch sich selbst helfen konnte. Auch die mittlerweile fast schon eingeplanten Punkte des nur durch einen externen Sponsorenpool finanzierbaren Christoph Richter sind aller Anerkennung wert. Angesprochen von den Pactecnesen wollte er aber keine Auskunft über seine Siegprämien geben.
Teammanger Petters meinte nach dem Spiel: "Nächste Woche können wir endliche wieder in unsere altehrwürdige Loschwitzarena einziehen. Meine Jungs brauchen wieder den gewohnten Trainingsrhythmus, ich habe garkeinen richtigen Zugriff mehr auf die Truppe, das muss sich wieder ändern…! Jetzt nach das Spiel gegen Pirna gewinnen und dann die Hinrunde mit der 2. Luft positiv abschließen".
"Die Redaktion des Fachmagazins - Ping-Pong-Peng"
Debakel für die Nachwuchstruppe
Am vierten Spieltag trafen sich die Spieler der Nachwuchstruppe in der Psychiatrie der Uniklinik. Obwohl man im Vorfeld schon mit mindestens einem Punkt liebäugelte, sollte es für die Beteiligten ein sehr bitterer Abend werden. Der Start in die Doppel lief mit 0:3 schon alles andere als ideal. Vor allem Doppel 1 und Doppel 2 (10:6-Führung im 5. Satz) gaben ihre Spiele leichtfertig ab. Aber auch im Einzel sollte es nicht besser werden. Einziger Lichtblick war das obere Paarkreuz mit 3 von 4 Punkten. Speziell Daniels zweitägige Vorbereitung mit wenig Schlaf und solidem Alkoholkonsum sollte sich für die Gegner als tödliche Mischung erweisen. Ansonsten brachte man leider kaum noch etwas zu Stande bzw. auf den Tisch. Die Gründe dafür sind vielfältig. Zum einen spielte man in der Mitte mit einem wacker kämpfenden, aber angeschlagenem Panther und einem Ronald, der mit Urlaubsvorfreude den letzten Biss im Spiel vermissen ließ. Zum anderen machte sich das mangelnde Training bei den Spielern im unteren Paarkreuz bemerkbar. Es bleibt zu hoffen, dass sich die Hallen- und Trainingssituation endlich wieder normalisiert, damit man wieder zu alter Stärke finden kann. Erwähnenswert wäre noch der Gastauftritt von Peter "meine Lieblingsbeschäftigung ist es von utopischen Aufstiegsfantasien zu träumen" Petters, der seine Vereinskameraden mit kontroversen Kommentaren ("Vorhaut und Vorhand ist doch das Gleiche") eher verwirrte, als motivierte. Insgesamt ist die Niederlage ärgerlich, sollte aber auch nicht überbewertet werden. Denn wie sagte einst der Chefredakteur des Loschwitzkuriers: "Einmal so richtig auf den Sack zu kriegen ist schließlich besser als 4 mal hintereinander 7:9 zu verlieren". In diesem Sinne sollte man dieses Spiel schleunigst abhaken, um am nächsten Spieltag gegen Horst Köhler und Co. wieder in die Erfolgsspur zurück zu finden.
Loschwitz 2 knapp geschlagen
Am zweiten Spieltag der Saison musste die Loschwitzer Nachwuchstruppe bei Sportfreunde 2 antreten. Nach einer sehr euphorisch vorgetragenen Spieleröffnung durch die gegnerische Nummer 1 startete man in die Doppel und zeigte im Gegensatz zum Sachsenwerk-Spiel eine deutlich verbesserte Leistung. Als Resultat stand eine verdiente 2:1-Führung, wobei sich Jan und Ronald erst im 5. Satz geschlagen geben mussten. Danach ging es aber erst einmal rapide bergab. Zunächst setzte es im oberen Paarkreuz eine deutliche (Daniel) und eine knappe (Jurij) Niederlage. Dann betrat Zeugwart, Vereinsmaskottchen, Freizeithooligan und Hobbyballerina Peter "der Tiger" Petters die Halle und als Krönung gab es nochmal 3 Niederlagen obendrauf. Als dann aber die versammelte Chefetage des Loschwitzkuriers ebenfalls in der Halle auftauchte, erwachten die Lebensgeister kurzzeitig, da Kapitän Jan und Daniel für zwei Punkte auf dem Loschwitzkonto sorgten. Danach sicherte sich der Gegner allerdings durch 3 weitere Einzelerfolge den vorzeitigen Sieg, bevor das untere Paarkreuz noch zwei Ehrenpunkte einfuhr. Speziell Jan H. lieferte eine ganz starke Leistung ab und seine Mannschaftskameraden würden sich freuen, wenn er diese in den nächsten Spielen ebenfalls abrufen könnte.. Insgesamt musste man sich an diesem Tag knapp geschlagen geben, was auch daran lag, dass man von 5 Fünfsatzspielen nur einmal als Sieger vom Tisch ging. Im Rückspiel sollte aber in (hoffentlich) eigener Halle definitiv was zu holen sein. Abschließend muss noch erwähnt werden, dass Dokumentarfilmer Petters an einer konstruktiven Aufnahme des Spiels scheiterte, da er sich die meiste Zeit am Anblick der weiblichen Nr. 4 des Gegners ergötzte ;-)
Loschwitz 1 - Elbe 4 9:6
Liebe Leser des Loschwitzkurier´s, die heutige Ausgabe wurde verfasst von einem Kollegen des erkrankten Chefredakteurs. Ich arbeite normalerweise im "Fotolabor", also erwartet bitte keine germanistischen Ergüsse. Zum vergangenen Spiel am Samstagnachmittag wartete in der Loschwitzarena der erwartet unangenehme Gegner Elbe 4 auf uns. Allein schon die Namen waren furchteinflößend. Der eine sabelte erst in der Kabine und säbelte dann in der Halle bis die Klinge glühte. Oder der 1er machte in der Kabine erst den Täubrich, dann aber gegen den Tiger ebenfalls. Spaß bei beiseite…
Das Spiel startet ganz untypisch für Loschwitzer Verhältnisse. 3:0 hieß es nach den Doppeln. Endlich konnten auch Christoph "The Big Wall" Richter und der serbische Artist "Buckanowski" ihre 4.Vorstellung erfolgreich gestalten. Man sah viel Gutes, mentale Stärke, gute Hinweise von Hagen und taktische Disziplin vor allem in Satz 4 und 5. Das Doppel 1 fand nach 2 Niederlagen wieder sicher in die Spur und Seifert/Seifert konnten sich mit gewohnt aggressivem Spiel durchsetzen.
Peter gewann oben sein Spiel sicher und Ronny fehlte im Angriff die nötige Konstanz gegen den guten Abwehrspieler Täubrich erfolgreich zu sein. In der Mitte startete Hagen zunächst furios gegen Sabel, doch der Gegner stellte sich immer besser ein und eine immer noch sehr gute Offensivquote reichte trotzdem nicht. Zunehmend angefressen von irgendwelchen Dingen kann man dann mental angegriffen so ein Spiel nur noch schwer gewinnen, wer kennt das nicht. Patrick ging es ähnlich, knappe Sätze, unglückliche Punkte zum Ende. Da fehlen einfach zurzeit die 2-3 einfachen Punkte im Satz die man eben braucht um durchschnaufen zu können. Prinzipiell war der Gegner aber von 1-4 gleichwertig besetzt, was heißen soll, da hätte jeder auch oben spielen können. Viele der "Alten" haben letztes Jahr noch 2.BL gespielt und das erfolgreich. Täubrich gewann So in der 1.BL als Ersatz beide Einzel.
Nach 4:0 Führung stand es nun 4:3 und wir brauchten dringend Punkte. Christoph konnte sein Einzel souverän 3:0 gewinnen obwohl der Gegner von Beginn an keine Problem mit dem "Antispiel" hatte. Aber wenn man immer 3-5mal ziehen muss bis zum 1. Punkt und den 1. versprungenen Ball "eingepeitscht" bekommt, wöllte ich auch nicht der Gegner sein. Sehr starke Leistung, hier haben wir eine echte Konstante an Nummer 5. Der anwesende Beobachter Azizi staunte nicht schlecht. Die Loschwitzer meinten nur, da haben sich die 100.000 € Ablöse wenigstens gelohnt. Ein echtes Schnäppchen in der Gewichtsklasse von Ailton. Andreas war gegen einen stark aufspielenden Bachmann chancenlos. Der hielt das Tempo hoch und kam oder durch Schuss als Topspin zum Punkt…. 5:4 nach der 1. Runde, also das erwartet spannende Spiel.
Peter zeigt dann dem gegnerischen 1er Täubrich was ein echter Haudegen ist. Man muss schon sagen, früher hätte Peter gegen den ewig geschupft, es dauerte immer noch lange, aber hohe Bälle werden dann "eingeschossen". Was soll ein Abwehrspieler aber machen, wenn ihm der langsamste Angriffsball der Welt noch vor dem Schläger runterfällt...
"Spitzenreiter, Spitzenreiter-hey, hey!"
so erklang es nach Spielende aus der Kehle des einzig anwesenden Loschwitzfan. Der machte aber Stimmung für 3 und immer wieder Wechselgesänge mit sich selbst. Den 9. Punkt zelebrierte er mit mehreren La-Ola Wellen, die durch die Halle schwappten. Zum Spielgeschehen: Die Graupaer traten bis auf 2 erfahrene Spieler mit einer Jugend-forscht-Truppe an. Gegen das Loschwitzer Doppel 1 gab es allerdings nicht viel zu forschen, höchstens nach den unzähligen Gründen für die Niederlage. Dafür agiert die Kralle des Tigers mittlerweile viel zu kaltschnäuzig. Diese Kaltschnäuzigkeit wünscht man sich auch von Doppel 2. Sie spielen ja nicht unbedingt schlecht, lassen aber immer 2,3 Punkte pro Satz liegen, die dann fehlen. Macht euch mal locker, Jungs- dann klappt's auch mit einem Sieg. Doppel 3 mit dem wichtigen 2. Doppelsieg und einem furiosen Spiel. Dennoch, in Zukunft muss auch etwas taktischer gespielt werden, wenn man stärkere Gegner besiegen will. Im Einzel machten an diesem Samstag Hagen und Christoph den Unterschied mit jeweils 2 gewonnenen Spielen. Hagen gewohnt stürmisch und Christoph gewohnt effizient. Peter zur Neuverpflichtung aus Miltitz: " Wie er die Gegner mit der Rückhand angammelt und dann wenn der Gegner fast eingeschlafen ist holt er die Vorhandpeitsche raus- echtes Loschwitzer Garagenspiel. Das monatelange Talentescouting in ganz Deutschland hat sich voll und ganz gelohnt, um dieses Materialspielerjuwel nach Loschwitz zu locken." Apropos Peter. Der hielt sich dieses Mal mit seinen "Spielanalysen" vornehmlich zurück, vermutlich weil er selbst ein Spiel verloren hatte. Seine beste Szene hatte er nämlich erst nach Spielende, als er mit einem kurzfristig organisierten Sixpack in der Halle stand und der 9:6 Sieg gegen Graupa begossen wurde. Aber wie will man denn den haushohen Favoriten DD-Mitte Paroli bieten? Nochmal Peter P.: " Na das was wir am besten können: Netz-und Kantenbälle, zerstören, Nadelstiche setzen, Windmühlenschläge, Auszeiten, Handtuchpausen(notfalls auch ohne Handtuch), Schnürsenkeltrick - halt alles das was in keinem Lehrbuch steht."
Auftaktsieg für die Loschwitzer U21
"Hurra, Hurra die Loschwitzer sind da." So oder so ähnlich wurden die Mannen um Kapitän Jan H. von den zahlreichen, frenetisch jubelnden, Fans begrüßt, die sich vor der Halle von Sachsenwerk eingefunden hatten. Rückkehrer Daniel (den die 1. Mannschaft nicht mehr wollte) wurde von seinen Mannschaftskollegen mit Freude in Empfang genommen (O-Ton: "Sein Fehlen ist mir gar nicht aufgefallen. War der mal weg?"). Doch schon kurz nach dem Start verließen die verwöhnten Fans schlagartig die Halle. Was war passiert? Alle drei Doppel gingen gegen sehr unbequeme Gegner mehr oder weniger verdient verloren und Daniel lag 1:2 im Ersten Einzel hinten. Doch ab diesem Moment sollte es für die Loschwitzer besser laufen. Daniel, Jurij und Ronald tüteten die ersten Einzelpunkte ein und nachdem auch Kapitän Jan im Fünften triumphierte, witterte man bei 4:5 wieder Morgenluft. Derart angestachelt gingen die nächsten 5 Einzel komplett an die Loschwitzer Jungs. Besonders hervorzuheben ist dabei "Black Panther" Jan S. der im vierten Satz nicht nur 4 Matchbälle am Stück abwehrte, sondern auch dem geworfenen Schläger seines Gegners ausweichen musste. (Anm. der Red.: Eigentlich blieb der Schläger im Netz hängen, aber ein bisschen Dramatik muss auch sein!) Den 9. Punkt (laut offiziellem Spielbericht) konnte Gerhard sichern, der endlich das im ersten Spiel vermisste Ballgefühl abrufen konnte und seinem Scharfschützen-Gegner keine Chance ließ. Insgesamt konnte man durch eine geschlossene Mannschaftsleistung mit nahezu optimalen Einzelergebnissen verdientermaßen den ersten Auswärtssieg der Saison feiern. Aber für Ruhepausen ist keine Zeit! Denn am nächsten Spieltag wartet mit der 2. Mannschaft der Sportfreunde ein ganz anderes Kaliber.
Hier ein paar Eindrücke vom diesjährigen Beachturnier bei PP. Das Wetter war super und die Stimmung auch. Wie immer gab es hochklassiges Tischtennis zu sehen ;-) Gratulation an den Sieger des Turnieres: Patrick







Die Abschlussfeier der Ersten fand am 07.06.2013 wie immer bei Peter statt. Das Beste in der Saison kommt eben erst zum Schluss ;-)



Bilder vom Abteilungsausflug 2013 nach Burgk könnt Ihr nach einem Klick auf das rechte obere Bild sehen.
Mit der besten Rückrundenleistung und einem Endergebnis von 11:4 gegen Zschachwitz verabschiedete sich der SV Loschwitz in die Sommerpause. Zeit für den Loschwitzkurier die gezeigten Leistungen der Rückrunde etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Die Benotungen bilden den Durchschnitt der Bewertungen der internationalen Fachpresse ab.
Peter: 9:9 Einzel 6:3 Doppel Maskottchen, Zeugwart, Mannschaftsleiter, Busfahrer und Feierbiest in Personalunion. An Ihm konnt in Loschwitz keiner vorbei(meistens aus Platzgründen). Seine Spielanalysen nerven wie der Bohrer beim Zahnarzt. Sympathischer Zeitgenosse - wenn er denn mal schweigt. Wie ein Mann seines Formates(Umfang) nur ein 9:9 spielen kann ist unbegreiflich. Noch in der Vorrunde der letzten Saison spielte er die gleiche Bilanz eine Liga höher. Der Stern des Tischtennisgurus ist deutlich am sinken (man ist ja auch nicht mehr der Jüngste ;-)). Note 3+
Ronny: 9:9 Einzel 2:7 Doppel Präsident und heimliche Nummer 1. Endlich ein Loschwitzer den man beim Spielen auch zuschauen kann. Fit wie ein Turnschuh konnte er mit den besten der Liga mithalten. Im Einzel kann er fast alles - außer gegen Patrick gewinnen. Die knapp verlorenen Spiele schmälern ein wenig die Bilanz. So konzentriert er seine Einzelspiele anging so desolat waren seine Doppelleistungen. Dort sieht man Ihn oft nur herumstürzen und planlos mit dem Schläger in der Hand herumfuchteln. Ist mehr Unruheherd für den Mitspieler als für den Gegner. Fazit : Einzel-Prädikat wertvoll, Doppel - blind wie ein Rührfisch. Daher nur eine 2.
Hagen: 11:7 Einzel 3:6 Doppel Zwischen Genie und Wahnsinn. Nach schlechtem Start in den letzten Spielen überragend. Garant das es in der Halle nicht zu leise wird und der Vorraum unter Dampf steht. Auf alle Fälle sollte hier der Einsatz im Doppel 3 erfolgen. Gerade im Doppel wünscht man sich mal einen Zwischenball mehr. Note 2-
Patrick: 12:6 Einzel 6:3 Doppel …Loschwitz MVP Loschwitzkurierredakteur, Erfinder des Murmelspiels und Windmühlenschlages(wird ins nächste Tetako-Trainingsprogramm mit aufgenommen). Verbessertes Aufschlagspiel und nicht umsonst amtierender Doppelmeister. Musste seinen Partner das ein oder andere Mal durchschleifen. Exzellente 5 Satz-Bilanz. Wenn das Spiel zu schnell wird mit Problemen - daher reicht es fürs obere Paarkreuz nicht. Note 2+
Daniel: 8:9 Einzel 3:5 Doppel Selbsternannter "hellster Stern" am Loschwitzer Nachwuchshimmel. In Ihn wurden große Hoffnungen gesetzt. Die Rückrunde verlief dann unter den Erwartungen und die Vereinsmeisterschaftsform konnte selten abgerufen werden. Dennoch viel Potenzial vorhanden und in guter Form kommt die 1. Mannschaft an Ihm nicht vorbei. Tut sich schwer das Spiel selbst zu machen. Note 3
Andreas: 6:11 Einzel 4:4 Doppel Loschwitzravanelli und Rex-Gildo Fan. Das "Hossa" konnte aber zu wenig gerufen werden auch hier verlief die Rückrunde unter den Erwartungen. Eine Liga höher bessere Bilanz. Im Einzel oft nicht zwingend genug. Gerade bei eigenem Aufschlag müsste öfter gleich nachgewaschen werden. Hatte die meisten Doppelpartner in der Saison, was mit Ihm aber keiner Eingewöhnung bedarf. Note 3
Folgende Spieler kamen in der Vorrunde zum Einsatz und sicherten sich somit eine Eintrittskarte zur Saisonabschlussfeier bei Peter
Gerhard: 2:2 Einzel, 2:0 Doppel Loschwitzeinstein und Gerüchten zu Folge unehelicher Sohn von Peter. An keinem Loschwitzer verzweifeln Mitspieler mehr. Wenn es irgendwo in der Liga einen Spieler gibt der nur 1 Niederlage kassiert dann wahrscheinlich gegen Gerhard. Leider ist er auch immer für Niederlagen gegen bisher sieglose Spieler verantwortlich. Note 2
Jurij: 3:1 Einzel, 1:1 Doppel Aufsteiger des Jahres, Azubi in der Loschwitzkurierredaktion, Kegelgott und Kneipenspieler. Starke Entwicklung im letzten Jahr-das zeigten auch seine Einsätze in der 1. Mannschaft und sichern ihm die Aufmerksamkeit der Talentescouts. Wird heftig von der Kegelsektion zum Wechseln der Sportart umworben. Aber auch Dresden-Mitte und Uniklinik haben Ihn auf dem Zettel. Note 1-
Ronald: 2:0 Einzel, 0:1 Doppel Leitwolf der jungen Wilden und Loschwitzurgestein. Hüpft wie ein 20 jähriger um die Platte. Als Mitspieler beliebt als Gegner gefürchtet. Spielt so wie er ist: Geradeaus und schnörkellos. Note 1-
Mathieu: 1:1 Einzel, 0:1 Doppel Zinedine Zidane von Loschwitz. Erster Franzose beim SVL. Technisch sicherlich einer der stärksten Loschwitzer aller Zeiten. Verließ die Loschwitzer gegen eine Rekordablösesumme Richtung Hamburg. Das Handgeld versoff er noch am selben Abend. Note 2+
Loschwitzer Sportfreundetrauma hält an.
"2 Doppel, 1 Punkt im oberen PK, 2 Punkte im mittleren PK und 3 Punkte unten und irgendwie das Entscheidungsdoppel heimschaukeln." So die Marschroute für das Duell gegen die Sportfreunde. Im Nachhinein erinnert dieses Vorhaben ein wenig an Icke Häßlers berühmtes Zitat: "Wir wollten in Bremen kein Gegentor kassieren- das ist uns auch bis zum Gegentor ganz gut gelungen." Das Spiel startete mit einer wunderschönen Bierflaschenchoreographie der Fans und leider nur 1 Doppelgewinn. Andreas und Daniel suchen seit Wochen vergeblich das Gewinnergen. Ähnlich ergeht es Peter im oberen Paarkreuz. Ihm scheint im Laufe der Saison immer die Luft auszugehen. Anders Ronny der sich zu Recht als neue Loschwitzer Nummer 1 fühlen kann und sein Noppenspiel sehr offensiv interpretiert. Da stimmt im Moment fast alles: Laufbereitschaft, Körpersprache und der unbedingte Siegeswille. In der Mitte dann die Maximalausbeute von 4 Punkten gegen Gegner, die eigentlich zu den besseren der Liga gehören. Hier sieht man das es immer 2 Wege zum Erfolg gibt: Hagen offensiv und Patrick - naja was ist das eigentlich? Defensive Allroundoffensive trifft es vermutlich am ehesten. Sensationell seine Lockschläge in dem er das gegnerische Wiesel aus seinem Bau lockt und dann qualvoll verenden lässt. Im unteren Paarkreuz, wo eigentlich die Punkte dieses Mal herkommen sollten, dann totale Ernüchterung. Die selbsternannte Nachwuchshoffnung trägt den Witz ja im Namen-sein Spiel ist zur Zeit irgendwie witzlos. Lachen können am Ende nur die Gegner, den eigenen Mannschaftskollegen bleibt das Lachen im Halse stecken. Peter P. gewohnt sachlich und zurückhaltend: "Wenn das unser hellster Stern am Nachwuchshimmel ist dann sollten wir auf Tontaubenschießen oder Flohzirkus umsatteln." Es reicht eben nicht mit Interviews auf sich aufmerksam zu machen oder beim Training die Leute abzuziehen. Andreas spielte zwar deutlich ansehnlicher aber leider genauso erfolglos. Keine Frage man kann gegen diese 2 Leute verlieren, aber nur 1 Satzgewinn in 4 Spielen des unteren Paarkreuz ist doch etwas mager. Im 2. Spiel schaffte Daniel nur 11 Punkte in 3 Sätzen zusammen. Das sagt eigentlich alles aus. So genug kritisiert. Zum letzten Spiel kommt es nochmal zum ultimativen Witzduell und die Leser des Loschwitzkuriers wollen folgende Schlagzeile lesen: "Wadewitz führt Loschwitz zum Sieg gegen Zschachwitz"
Eismannn'sche Dominanz beim Skatturnier
18…20…22 passe…Wenn diese Worte ertönen wird nicht das Alter seines Gegenübers geschätzt sondern es ist wieder Zeit für das alljährliche Skatturnier in der Residence Ronaldinho. Gegen 10 Uhr hieß der Gastgeber die letzten Gäste willkommen und ließ sie einen ersten Blick auf das hervorragend zurechtgemachte Bankett gewähren. Ein großes Lob wieder mal an Ronald nebst Frau. Die Teilnehmerliste war gespickt mit allem was Rang und Namen hat und die Anreisenden kamen aus aller Herren Länder- wie z.B. Zschieren- um den König der Karten zu ermitteln. Nachdem der Turnierleiter und sein Gefolge mit Kaffee und Schnittchen gestärkt waren, wurden die Spiele eröffnet. Unzählige Grands, Pik mit 2en, Karos, Kreuz Hand und Grand ohne 4en(no risk no fun) später nahm das Unheil seinen Lauf. Der Chefredakteur des Loschwitzkuriers war mit hohen Zielen("Platz unter den Top Ten") gestartet, diese Messlatte erwies sich aber bei 11 Gesamtteilnehmern als deutlich zu hohe Bürde. Ergebnis: abgeschlagener Letzter. Im Mittelfeld dichtes Gedränge bevor es zur Bekanntgabe der Medaillenränge kam. Und wie sollte es anders sein, ergaunerte sich Jurij ein Platz auf dem Podest. Ich glaube der Junge hat in jeder Sportart Erfolg, solange er nebenher Bier trinken und rauchen kann. Ein echter Kneipenspieler! Platz 2 ging an Björn, der vor allem am Buffet in die Vollen ging. Nur einer war noch besser und das war Eismann senior. Der Serienmeister ließ sich auch von einem durchwachsenen Start nicht beirren und sicherte sich die begehrte Schale. Nach Abschluss des Turniers wurde bei Bier und Kräuter die politische Lage in Europa diskutiert und unzählige neue Theorien aufgestellt, die im nächsten Moment wieder verworfen wurden. In einem waren sich jedoch alle einig: Es war wieder einmal ein gelungener Skatsamstag bei dem das gemütliche Zusammensein zelebriert und die alljährliche Skattradition gepflegt wurde.

Der Loschwitzkurier hat die lange Spielpause der ersten Mannschaft genutzt, um sich mit Nachwuchsspieler Daniel W. zu einem Interview zu treffen.
LK: Unser Chefredakteur bezeichnete Sie neulich als "hellster Stern am Loschwitzer Nachwuchshimmel". Was sagen Sie dazu?
DW: Der Mann ist vom Fach. Der wird schon wissen, was er sagt. (grinst diabolisch)
LK: Lassen wir die bisherige Saison Revue passieren. Sie haben mit einer Einzelbilanz von 14:2 eine überragende Vorrunde in der 1.Stadtklasse gespielt. Sehen Sie das ähnlich?
DW: Naja, die Bilanz sieht erst einmal schön aus. Leider habe ich mir die Niederlagen gegen DKS und TuR eingefangen, wodurch wir zwei Punkte liegen gelassen haben. Das ärgert mich.
LK: Aber auch im Doppel haben Sie mit 6:2 eine starke Bilanz gespielt.
DW: Das lag aber zu 50% an meinem spitzenmäßigen Doppelpartner. Das hat einfach super gepasst.
LK: Wenn Sie sich die Vorrunde anschauen: Was waren Ihre persönlichen Highlights?
DW: Da fällt mir spontan das Spiel gegen Uniklinikum ein, weil ich gegen B. Zarrieß mein bestes Saisonspiel gemacht habe. Ich könnte mich immer noch darüber aufregen, dass der Petters (Anm. d. Red.: Mutti für alles und Mannschaftsleiter der 1. Mannschaft) das Spiel nicht aufgenommen hat! Außerdem mein Ersatzeinsatz bei der 1. Mannschaft gegen Sachsenwerk. 2,5 Punkte beisteuern und dann 9:7 gewinnen ist einfach geil!
LK: Nun mussten Sie zur Rückrunde in die erste Mannschaft aufrücken. Seitdem läuft es nicht mehr ganz so rund. Woran liegt das?
DW: Das ist schwierig zu sagen. Die Gegner sind teilweise sehr unangenehm zu bespielen und ich bin mit meinen Leistungen auch nicht wirklich zufrieden. Hinzu kommt, dass ich ein paar Mal auf die Ratschläge vom Petters gehört habe und komischerweise diese Spiele alle verloren habe. Weiß auch nicht so genau, woran das liegt (der Grund ist der Redaktion bekannt ;-)).
LK: Nun neigt sich die Saison dem Ende zu. Was sind Ihre Ziele für die Zukunft?
DW: Erst einmal werde ich versuchen in den letzten beiden Spielen noch drei Einzel zu gewinnen, damit eine positive Bilanz mein Ego streicheln kann. Dann möchte ich meinen Titel beim Beachturnier verteidigen und mich bei der Vereinsmeisterschaft um einen Platz verbessern. Mehr ist erst einmal nicht in der Planung.
LK: Ist an dem Gerücht etwas dran, dass Sie kräftig von Dresden-Mitte umworben werden?
DW: Das ist korrekt. Die wollen mich als Zeugwart für Ihre Halle. Aber ich bin Loschwitzer und werde auch noch eine Weile Loschwitzer bleiben.
LK: Damit danken wir Ihnen für das Interview und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg!
DW: Vielen Dank und bis zum nächsten Mal.
Von Guildo Horn bis King Pin!
Los gings am Donnerstag mit dem Haupt-Taxi durchs verschneite Dresden nach Naundorf. Durch den 14:1 Kantersieg im Hinspiel rechneten sich alle zumindest einen Punkt aus. Nach den Doppeln lagen wir 2:1 hinten, da hauptsächlich Ritschel/Wenk mal wieder nicht rechtzeitig verstanden, dass man gegen benoppte Gegner Geduld braucht. Apropos Gegner: 6 Mann - gefühltes Durchschnittsalter: 60 - gefühlte Noppenbeläge: 11! Zu den Einzeln: Als erster musste Jurij gegen den Ex-Ex-Bundespräsidenten antreten. Beiderseitig benoppt und mit 75 Jahren eine unangenehme Herausforderung. Es fing an, dass besagter Wenk schon vor dem ersten Ball das Netz zu bemängeln hatte. Dieses hing schlaff wie eine nasse Schlüpper überm Tisch (das gleiche Elend schon bei TuR). Die Stimmung verschärfte sich, als Herr Köhler wirklich jede, ja jede Handtuchpause wie eine Auszeit zelebrierte, was wiederum einen gut aufgelegten Ronald (als Schiri) zu einigen hitzigen Diskussionen mit den anwesenden Unbeteiligten verleitete. Eigenartigerweise gab es nachher beim Spiel Gerhard - Guildo Horn (a.k.a. Horst Köhler) keine einzige Handtuchpause. Egal, das Spiel wurde 3:2 verloren, ebenso beim Doppelpartner Gerhard. 4:1 gegen uns. Wenigstens kann man sich auf das mittlere Paarkreuz verlassen. Welche Mannschaft hätte wohl nicht gerne Schaufel-Jan und "Block"-Buster Ronald! Nach dem unteren Paarkreuz stand es 5:4 aus Sicht der Hausherren. In der zweiten Einzelrunde gab es oben und in der Mitte ein 1:1, wobei Schäfer Jan fast das Spiel gekippt hätte. 7:6. Nun musste etwas passieren, und genau so kam es auch. Jean Tête sowie Thomas gewannen unter Druck ihre Einzel. Hierbei muss mann die Leistung von Thomas hervorheben: auf der Bank traute man kaum seinen Augen wie sich Thomas in den Topspin-Ralleys gegen seinen offensiv-ausgerichteten Gegner behauptete. Solche Ballwechsel in der Anzahl in einem Spiel sind wirklich selten in der Stadtklasse!!! Hut ab! Das zeigt, dass es Zeit wurde, dass er mal paar gute Gegner bekommt. Entscheidungsdoppel: Kretzschmar/Lottes vs. Ritschlovski/Wenkovitch. Auf den Zuschauerplätzen ahnte man schon schlimmes. Aber wider Erwarten rissen sich beide in vermeintlich aussichtsreichen Offensivsituationen zusammen und schnippelten das Ding nach Hause. Welch ein ausgelassener Jubel. Man konnte es einfach nicht fassen ein Entscheidungsdoppel gewonnen zu haben. Da dies beim SVL durch alle Mannschaften hindurch äußerst selten vorkommt, wurde noch ausreichend mit Champagner und Escort-Service gefeiert… Am Freitag waren el Krallo Heimstädt, Olbricht und Wenkovitch dann zum alljährlichen Sektionskegeln in den Vereinsräumen neben der Elbe geladen. Es stellte sich heraus, dass Jurij, nachdem er die Fussballer, Profikegler und Sektionskameraden im Preiskegeln düpierte, einen Vertrag als Vereinskegler beim SVL angeboten bekam. Obwohl er andauernd beteuert, dass Tischtennis sein Lieblingssport sei, weiß man nicht genau, ob er den extrem hochdotierten Vertrag (1 Kiste Bier pro Woche) unterschrieben hat. Das wird sich in den nächsten Wochen an der Trainingsmotivation zeigen. Zum Abschied gabs noch für Jurij einen ausrangierten KingPin, der dann mit übers Blaue Wunder nach Hause spazierte…
Bis bald euer J.
Zurück zum Wettkampfgeschehen:
Am gestrigen Samstag musste unsere Erste vor der Weihnachtspause noch einmal in Radeburg ran. Wir haben uns auf ein schwieriges Spiel eingestellt. In der Form und mit der Einstellung zum Spiel waren die Loschwitzer jedoch nicht zu bezwingen, auch wenn das Ergebnis zu deutlich ausfiel. Jeder Spieler konnte noch einmal etwas für seine Einzelbilanz tun. Damit steht in der Ersten keiner mit einer negativen Bilanz da! So etwas gab es lange nicht bei uns.

Wenn man nun mal einen Blick auf die Tabelle lenkt, muss man bemerken, dass keine andere Mannschaft mehr so richtig mitmacht, wenn sie den Namen "Mitte" hört. Man schenkt sogar spiele ab. In der Klasse sollte so etwas nicht vorkommen. Ich nehme das Wort "Wettbewerbsverzerrung" nicht gern in den Mund, aber nichts anderes ist das hier. Mitte ist nun auch mit den kleinen Punkten weit weg. Aber auch der "Bayern München des Dresdner Tischtennis" kann einmal geschlagen werden.
An diesem Wochenende lief mal wieder fast alles für die Loschwitzer. Bereis am Dienstag konnte unsere Zweite einen starken Gegner in dessen Halle schlagen. So bekommt man wieder etwas Luft zu den Abstiegsplätzen und nach oben geht vielleicht auch noch was.
Die Dritte hatte gestern Heimspiel und machte das, was sie momentan am besten kann - gewinnen ;-). Damit behaupten sie den ersten Platz!
Unsere Erste musste bei den Zschachwitzern ran. Dies sollte ein richtiges Spitzenspiel werden. Es wurde bis zum Entscheidungsdoppel getrieben und es gab 2 Gewinner am Ende. Somit bleibt der Abstand zum 3. gewahrt, erstmal. Nächste Woche muss man sich dann auch noch gegen Radeburg behaupten.

Leider konnte die Vierte am Wochenbeginn nicht gewinnen und muss sich weiter steigern um den Klassenerhalt am Ende der Saison zu sichern.
Einen schönen 1. Advent!
Man kann durchaus zufrieden sein, mit diesem Punktspielwochenende. Es wäre noch besser gewesen, wenn auch die Zweite die feinen Leistungen in einen Sieg verwandelt hätte. Aber da sind die ungenügenden Doppel-Leistungen, die immer wieder für eine Enttäuschung sorgen. Man muss natürlich aufpassen, dass die Mannschaft mit dem besten oberen Paarkreuz der Staffel nicht in den Abstiegsstrudel gerät!
Die Dritte machte wie bereits gewohnt ihre Sache gut und hält sich damit wacker an der beliebten Tabellenspitze, die bekanntlich am Ende der Saison für einen Aufstieg sorgt. Dies ist ja schlichtweg auch das Ziel, das es zu erreichen gilt. Jungs, Ihr seid auf einen guten Weg!
Auch die Vierte wehrte sich tapfer gegen die drohende Niederlage und der Gegner war nicht der Schlechteste. Das Unentschieden macht Mut für mehr. Ganz positiver Nebeneffekt des Punktgewinns: Ein Nichtabstiegsplatz!
Am Samstag waren dann zu guterletzt die Sebnitzer bei unserer Ersten zu Gast. Auch hier wurde es wieder einmal schwerer als erwartet, zumal Patrick erneut keinen Punkt beitragen konnte. Hier muss wieder Selbstvertrauen her. Wie die Mannschaft das aber ausgleicht, ist ein Zeichen der wirklichen Stärke und sollte uns weiter Auftrieb geben!

Am heutigen Samstag war unsere Erste in Pirna zu Gast. Rein formell war es ein Pflichtsieg. Im Verlauf des Spieles wurde jedoch klar, dass die Sache nicht so einfach war. Zu guterletzt konnte man sich aber nicht beschweren. Es kam ein 11:4 Sieg heraus. Alle Loschwitzer Spieler konnten punkten und man ging mit 2 gewonnenen Doppeln in das Spiel. So könnte es weiter gehen.
Sehen wir uns am kommenden Samstag in unserer Halle beim Spiel gegen Sebnitz?

Alle anderen Mannschaften konnten ebenfalls gewinnen. Besonders für unsere Dritte war das wichtig. Als Belohnung kann der Tabellenplatz 1 behauptet werden. Für die Vierte war der Sieg ebenfalls wichtig im Kampf gegen den Abstieg. Weiter so!

Mit dem Rückzug unserer Tische in unsere Halle der 107.MS ist das Provisorium in der Montessorischule beendet. Ab sofort ist bei uns wieder Dienstag und Freitag Training bzw. Punktspiele! Dank an alle Beteiligten des Umzuges.
Nun musste unsere Erste bei Pactec ran. Es sollte ein Pflichtsieg werden. Es wurde jedoch alles andere als leicht. Nur gut, dass Patrick wieder in seine Spur fand. Sonst wäre es einen Niederlage geworden. Am nächsten Samstag sind wir in Pirna zu Gast. Auch hier ist das Ziel das Gleiche, ein Sieg!

...wenn unsere Dritte nicht wär! Ja dann wäre das Wochenende ein sehr trübes. Unsere Zweite unterlag bei den Medizinmännern viel zu deutlich mit 3:12. Hier ist der unbedingte Wille und das Vermögen, einen Aufstieg zu erreichen tatsächlich nicht zu erkennen. Trotzdem gilt es oben dran zu bleiben. Man weiß nie was kommt.
Am gleichen Ort kam auch unsere Vierte unter die Räder. Allerdings schlug man sich wacker und verlor denkbar knapp im 5. Satz des Entscheidungsdoppels. Das nächste mal klappt es mit dem dringenden Sieg!
Wieder einmal machte uns die Dritte im Kampf um die Tabellenspitze froh. Es begann sehr zäh, wurde dann aber ein deutlicher Sieg gegen Radeberg. Natürlich war das auch ein Pflichtsieg, wenn man aufsteigen möchte.
Jetzt gibt es eine kurze Spielpause und am 02.11.13 geht es mit der Ersten weiter. Pactec gilt es dann zu schlagen.
Wochenende und es ist Tischtenniswetter. Es wurden einige Spiele ausgetragen. Am gestrigen Freitag spielte unsere Dritte gegen Zschachwitz und gewann 9:6. der Sieg ist sehr viel wert. Er bringt die Tabellenführung zurück, aber festigt auch das Selbstvertrauen, was viel wichtiger ist. Gratulation!

Zeitgleich spielte die Vierte gegen Systemhaus. Diese Paarung gab es schon mehrmals. Allerdings konnten die Loschwitzer diesmal keinen Erfolg feiern.

Am heutigen Samstag kam nun auch für unsere Erste die Stunde der Wahrheit. Letzte Woche unterlag man knapp gegen Mitte. Heute musste ein Sieg her, um oben dran zu bleiben. Elbe kam mit fast der kompletten Stammmanschaft. Was niemand ahnen konnte: Loschwitz gewann gleich alle 3 Doppel! Peter konnte nachwaschen und so führte man unerwartet hoch. So etwas ist aber immer trügerisch. Auch diesmal kam der Gegner wieder zurück ins Spiel und erst Christoph brachte wieder Sicherheit ins Loschwitzer Spiel. Andreas machte diesmal alles richtig und bescherte uns nach einem Kamfspiel den 9. Punkt. Der Schläger konnte also wieder eingepackt werden, denn das Entscheidungsdoppel fand nicht statt. Gott sei Dank!

Zur Trainingsplanung: An den Freitagen 25.10. und 01.11.13 kann unsere neue Halle nur zur Hälfte genutzt werden. Ein Teil wird zum Einstellen von Schulmöbeln benötigt. Wenn unsere angestammte Halle auf der Geisingstr. wieder genutzt werden kann, geben wir hier Bescheid. Planmäßig wäre das ab dem 05.11.13 der Fall.
Spieltaganalyse:
Die Loschwitzer mussten diesmal bei Mitte ran. Mitte gilt ja gemeinhin als Favorit in der Staffel. Alle waren gespannt, was da geht. Der Anfang war nicht so gelungen. Unser Doppel 1 musste sich das erste mal geschlagen geben. Doppel 3 gewann und ließ alles offen. Zwischendurch lag en die Loschwitzer sogar in Führung und der Gegner wollte uns schon gratulieren. Leider hatte Patrick einen gebrauchten Tag erwischt und auch Andreas musste sich denkbar knapp mit einem Kantenball nach toller Aufholjagd geschlagen geben. So mussten wir dann doch das Entscheidungsdoppel spielen. Auch dieses konnte nicht gewonnen werden. Ohne Einzelerfolg war logischerweise das Selbstvertrauen nicht vorhanden, um den ersehnten Punkt doch noch zu holen. Viel knapper kann man ein Punktspiel nicht verlieren. Der einzige der von unserer Niederlage profitierte, war der Wirt der Kneipe hinterher ;-). Glücklicherweise machen die anderen Mannschaften auch Fehler und so bleibt erst mal alles in der Staffel offen. Ein Zeichen dafür, wie ausgeglichen es hier zugeht. Nächsten Samstag gibt es das Duell dann mit Elbe 4. in unserer heiligen Halle. Sehen wir uns?

Gestern spielte auch unsere Zweite im Pokal, war aber mit Ersatz kaum in der Lage den Tabellenführer der Stadtliga paroli zu bieten. Positiv stach aber diesmal Gerhard heraus, der durchaus mithalten konnte.
Freude machten uns unsere Jungs aus der Dritten. Sie gewannen ihr Pokalspiel gegen Radeburg 8. und hinterher auch gleich noch das Punktspiel und sind damit verdienter Tabellenführer!
So Leute, nun ist es so weit. Die neue Spielkleidung ist da! Unsere Erste hat am Freitag, den 04.10.13 Spiel bei Mitte. Daher werde ich nur kurz ab 18:30 in unserer neuen Halle sein, um die Kleidung auszugeben. Es wäre praktisch, wenn heute zumindest die Mannschaftsleiter da wären. Ich habe für jede Mannschaft einen Beutel zurecht gemacht, den der Mannschaftsleiter stellvertretend in Empfang nimmt und unterschreibt. Jeder bekommt, was von ihm bestellt wurde. Das Geld für die zusätzlichen Teile bitte bis Ende Ende Oktober auf unser bekanntes Konto überweisen. Viel Spaß und große Erfolge damit!
Gestern am Samstag wurde unsere Erste wieder gefordert. Schon bei Zeiten schlugen die Spieler von Graupa in unserer Ersatzhalle auf. Als man hinein kam, konnte man auch glauben, es wäre ein Hallen-Leichtathletikwettkampf im Gange. Die Jungs haben sich ordentlich warm gemacht. So sollte es ja auch sein. Genützt hat es ihnen aber doch nichts. Die Loschwitzer muss man erst mal auf heimischen Boden schlagen! Nun geht es als nächstes zum Favoriten auf die Canaletto Straße. Dort wird sich am Freitag zeigen, wer die Nase weiterhin vorn haben wird. Zumindest werden wir nicht mit vollen Hosen da antreten. Wer Lust hat, kommt einfach hin und unterstützt uns.

Die Mannen um Jan hatten ihr Siegerlebnis bereits am Mittwoch. Hier ging man als klarer 11.4 Sieger aus der TTV-Halle. Respekt!
Am heutigen Samstag kann man ein sehr positives Resümee über die ersten Punktspiele ziehen. Alle 4 Mannschaften konnten 2 Punkte einfahren! Wann gab es das zum letzten mal? Es sollte uns alle anspornen, die anvisierten Saisonziele zu erreichen. Immerhin ist der Anfang schon mal gemacht.
Der Trainingsbetrieb in der Ausweichhalle ist ebenfalls gut angelaufen und jeder kann die Möglichkeiten gut nutzen. Bitte haltet unbedingt die Hallenordnung ein! Weiter so ...


Nun ist es endlich gelungen, einen Teilersatz für unsere gesperrte Halle zu bekommen. Dazu fogende Punkte:
- wie auf der Startseite angekündigt, kann am Freitag, den 13.09.13 trainiert und gespielt werden.
- Wir haben nur den Freitag bekommen. Da ist aber besser als garnichts. Die Erste wird wie geplant ihre Punktspiele am Samstag in der 108. MS austragen.
- Die Hallenzeit beträgt 18:30 bis 22:30. Es sollten möglichst alle Mannschaftsleiter an dem Freitag vor Ort sein. Peter macht eine kleine aber sehr wichtige Einweisung. Die Schlüsselfrage wird noch geklärt.
- Diese Übergangszeit dauert planmäßig bis zum 01.11.13. Eine Nutzung unserer Halle der 107. MS ist ab 04.11.13 wieder eingeplant. Sollte sich eine Reparatur verzögern, so bleiben wir vorerst in der Montessorischule.
- Ihr könnt eure Punktspiele also ab dem 13.09.13 für dort einplanen. Die Halle ist groß genug für 2 Punktspiele und Training. Vergesst nicht, den Gegner auf den geänderten Spielort hinzuweisen!
- Die neue Halle ist ca. 500 Meter von unserer entfernt, also keine große Umgewöhnung und für Fahrten mit den Öffentlichen gar besser erreichbar.
So, nun geht es wieder los. Machen wir was draus, es war schwer genug!
Am gestrigen Freitag fand nun unsere diesjährige Abteilungsmeisterschaft statt. 17 Spieler/innen wollten den Pokal erspielen. Diana wurde vorher noch zum Geburtstag geehrt und so war auch mit Zutun von Ronny die gute Verpflegung für den Abend gesichert. Los ging es und es kristallierten sich wiederum die Favoriten um den Sieg heraus. Besondere Beachtung fand Ronald mit einem guten Vierten Platz und Gerhard, der ohne viel Training locker aufspielte. Christoph konnte sich gegen Peter durchsetzen und landete gleich mal auf Platz 5. Der Kreis der guten Spieler war sehr groß, jedoch konnte sich Ronny abermals gegen Daniel im Endspiel durchsetzen. Dritter wurde Patrick. Herzlichen Glückwunsch!



Am Freitag, den 03.05.13 trafen sich die Loschwitzer und zwei Lommatzscher Mannschaften zum diesjährigen Freundschaftsspiel. Im Vordergrund stand der Spaß bei allen Beteiligten. Die eine oder andere Erkenntnios lässt sich natürlich auch so nebenbei gewinnen. Da die Punktspiele ja vorbei sind, können solche Treffen die lange Wartezeit bis zur neuen Saison sinnvoll abkürzen. Weitere Spiele dieser Art sollen folgen.


Hier sind die Gewinner des diesjährigen Skatturnieres bei Ronald am 23.03.13. Wir danken dem Ausrichter für das sehr gut organisierte Turnier, der erste Vereinshöhepunkt im Jahr 2013!

In Dippoldiswalde sind derzeit die Sächsischen Landesmeisterschaften der Senioren im Gange. Loschwitz wird hier von Hagen und Peter vertreten. Die Einzel sind durch, da konnte man sich nicht durchsetzen. Aber mal sehen, wie es morgen bei den Doppeln läuft ... Übrigens danke an die Organisatoren - ein super Event!









