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Höhepunkte aus dem Jahr 2014


Am 19.12.14 fand unser Weihnachtsturnier im Anschluss an die außerordentliche Mitgliederversammlung (siehe oben) statt. Es konnten insgesamt 10 Mannschaften an den Start gehen. Es wurde wie immer gelost und so kamen sehr interessante Doppelpaarungen heraus. Der Rahmen stimmte mit Glühwein, Bier und Fettbemmchen. Es war eine prima Veranstaltung, ber der jeder auf seine Kosten kam. Vorher gab es für unsere "Nachwuchsgewinner" noch die kleinen Geschenke unserer Mitglieder. Hier die Ergebnisliste und einige Bilder:

1. Seifert H./Nagel
2. Seifert A./Schäfer A.
3. Weichelt/Ritschel
4. Wenk/Eismann B.
5. Korjenk/Schneider
6. Petters/Kazzer
7. Buckan/Queißer
8. Wadewitz/Zonzalla
9. Richter/Fischer
10. Heimstädt/Schmädicke
























Hindrunde mit Paukenschlag beendet SV Loschwitz - TTC Elbe 5. 9:7
Zum letzten Spiel der Hinrunde ging es gegen den Tabellenzweiten Elbe 5, und in der Rolle des "Underdogs" befindlich machten sich die Loschwitzer doch insgeheim Hoffnung, mit einer guten Leistung vielleicht wenigstens einen Punkt holen zu können. Und so wurde in der Knobiknackarena das volle Programm aufgefahren: Peter sorgte für das musikalische Warmup und brauchte seine Soundmaschine an den Start, für deren zu lauten Einsatz er regelmäßig Abmahungen in der Gartensparte erhält. Nachdem auch die Versorgung mit fester Nahrung und Zaubertrank sicher gestellt war, strömten nach und nach die Loschwitzultras in Deutschlands bekanntesten Tischtennis-Tempel, um ordentlich für Stimmung zu sorgen. Selbstverständlich wurde sämtliche Pyrotechnik am Eingang vom Hausmeister und Gefahrgutbeauftragten Peter P. konfesziert. Die weitere Verwertung der Bengalos übernahm er natürlich gleich auch: "Die Dinger mach ich morgen aufn Adventskranz, meine Frau wird sich wundern wie hell die erste Kerze brennt, hihihi..."
Und dann wurde auch Tischtennis gespielt: Doppel eins Ronny/Patrick geht deutlich mit 0:3 gegen Bittner/Sabel weg. Christoph/Hagen mit 0:2 gegen Täubrich/Brose hinten, doch mit furioser Aufholjagd wird daraus noch ein 3:2 Sieg. Peter/Andreas waschen gegen die jungen Kube/Klare gleich mit 3:0 nach und sorgen für die 2:1 Führung nach Doppeln. In der ersten Einzelrunde liefern sich Ronny und Spfr. Brose ein packendes Match, bei 10:9 für Brose im fünften Satz kochen die Emotionen kurz hoch, als der Elbespieler einen Fehlaufschlag spielt, diesen aber zunächst nicht als solchen einsieht (Ball hochgeworfen und gefangen). Doch nach kurzer Diskussion zeigen sich alle einsichtig, denn die Regel ist hier eindeutig. Leider bringt die ganze Verwirrung nichts, denn Ronnys Gegner bringt das Spiel schließlich 13:11 durch. Peter gegen Täubrich im Duell der beiden Abwehrstrategen der eindeutige Sieger, ganze 6 Punkte gelingen seinem Gegner, der wahrscheinlich schon eine Woche vor dem Spieltermin keine Lust auf dieses Duell hatte. Sei's drum - alles richtig gemacht. In der Mitte hat Hagen zur Zeit das Pech am Schläger kleben: gut gespielt und trotzdem mit 9:11 im fünften Satz gegen Kube unterlegen. Christoph gegen Sabel Sieger in den ersten zwei Sätzen, doch schwindende Konzentration bringt dem Gegner den Satzausgleich. Im fünften läuft es dann wieder rund und der Punkt geht mit 3:2 an Loschwitz. Patrick bezieht im ersten Satz Prügel von Klare (2:11), stellt sich aber anschließend besser ein und gewinnt noch 3:1. Auch Andreas lehrt den nächsten Jungspund das Fürchten, wenn auch z.T. unter gütiger Mithilfe der Netzkante. So ist das halt, manchmal hat man auch das Glück auf seiner Seite. 3:0 gegen Bittner lautet das Resultat und der Halbzeistand zeigt 6:3 für die Hausherren. In der zweiten Runde schlägt erst einmal die Stunde von Ronny's Roboternacken, der ihn gegen Täubrich komplett ausbremst und ein 0:3 einbringt. Abhaken... Peter heute die Sicherheit in Person, lässt auch Brose keine wirkliche Siegchance und geht mit 3:0 als Sieger vom Tisch. In der Mitte ebenfalls Punkteilung: Hagen 0:3 gegen Sabel, Christoph 3:0 gegen Kube und damit schon mal ein Punkt für die Loschwitzer sicher. Doch wenn man 8:5 führt will man sich nicht mit einem Unentschieden zufrieden geben. Als Patrick gegen Bittner schon 2:0 führt sind alle Weichen auf Heimsieg gestellt, doch der Nachwuchsspieler zeigt sich beeindruckend nervenstark und kann auf 8:6 verkürzen. Also Bühne frei für Andreas, gegen Klare den Deckel draufzumachen. Das Spiel wogt hin und her und schlußendlich kann auch hier der Gästespieler hauchdünn mit 11:9 den fünften Satz und das Spiel für sich entscheiden. 8:7 und ab ins Entscheidungsdoppel, genau die Situation, die man tunlichst vermeiden wollte. Denn würde Ronny noch mal die Reserven mobilieren können um das Spiel irgendwie durchzustehen... Doch Mannschaftsarzt Peter Petters-Wohlfahrt hatte ihm inzwischen zwei Flüssigschmerzmittel verabreicht, die gleichzeitig auch mental förderlich wirkten. Gute Arbeit, Doc! Als dann auch die ersten beiden Sätze gewonnen wurden, wähnte man sich erneut auf der Siegerstrasse - doch weit gefehlt! Den Elbianern gelingt auch hier der Satzausgleich und sämtliche in der Halle befindliche Herztropfen sind mittlerweile aufgebraucht. Aber Ronny/Patrick zeigen beide eine unglaubliche Energieleistung und gewinnen mit 11:9 in Satz fünf. Fotofinish, Zittersieg, egal, gewonnen!!! Ein Spitzennachmittag und ein versöhnlicher Ausklang einer schwierigen Hinrunde, die von unerwarteten Pleiten bis hin zu schwer für möglich gehaltenen Erfolgen alles bereit hielt. Auch unser Allround-/Multitalent Peter zeigte sich endlich mal wieder zufrieden mit seiner Truppe: "Jungs, ich sag euch das selbe, was meine Frau heute früh zu mir gesagt hat: das war geil!".
Ob Sie das wirklich gesagt hat wissen wir nicht und wollen wir auch nicht, aber lassen wir das mal so stehen. Fakt ist ja auch, das unser Vorzeigeathlet gerade in der Weihnachtszeit schwer beschäftigt ist, denn da haben die Märchenerzähler ja Hochkonjunktur. Unter anderem ließt er heute in der Yenidze "Drei Schupfbälle für Topspinbrödel" und "das singende klingende Unterschnittbäumchen". Wer noch nichts vor hat sollte sich das keinesfalls entgehen lassen...



Hingefallen, aufgestanden, kurz geschüttelt, weiter gemacht. Und wie! SV Loschwitz 1. - TTV Radebeul Naundorf 1. 9:6
Nach der 12:3 Klatsche bei Sachsenwerk in der Vorwoche war guter Rat teuer. Doch teuer ist nun mal nicht, und so entschied sich Mannschaftsleiter, Mentalcoach und Universalgenie Peter P. (oftmals auch als Leonardo da Vinci der Neuzeit bezeichnet) , zur Einweisung einiger Akteure in die Dresdner Spezialklinik für angewandte neurochemische Verhaltenstherapie, auch genannt "Moments". Dort wurden den Probanden diverse Medikamente (fest/flüssig) verabreicht, während Sie gleichzeitig in Endlosschleife mit den Heldentaten der vorher siegreichen 2. Mannschaft konfrontiert wurden. Und siehe da - die Therapie scheint erste Früchte zu tragen. Der Beginn der Partie ließ das noch nicht erahnen, denn es ging mit 1:2 Rückstand in die Doppel. Christoph/Daniel (heute als Vertretung für den verletzten Hagen) harmonierten als neu zusammengewürfeltes Doppel 3 gut miteinander und konnten den ersten Loschwitzer Punk erkämpfen. Die beiden voran gegangenen Partien gingen leider jeweils mehr oder weniger deutlich mit 3:1 an die Gäste. Oben Peter mit Geduldsspiel gegen Nasdala - 23:21 wird der erste Satz gewonnen! Doch auch eine 2:0 Führung reicht gegen den Radebeuler nicht aus, denn der steigert sich und gewinnt denkbar knapp in der Verlängerung des fünften Satzes. Ronny gegen Harder schon gefühlte 2,5x "tot", doch mit diversen Bigpoints das Spiel doch noch im fünften gedreht. Unglaublich wichtiger Punkt zu diesem frühen Zeitpunkt. Anschließend kann Christoph mit 3:0 gegen Franke gewinnen und vor allem auch endlich mal wieder die knappen Sätze für sich entscheiden. Patrick gegen das Radebeuler Nachwuchstalent Lange, der extrem druckvoll agiert, leider mit 0:3 unterlegen. Unten erneut Punkteteilung. Andreas verliert 1:3 gegen Steigemann, der so ziemlich jeden möglichen Mehlball mitnimmt. Daniel setzt sich souverän mit 3:0 gegen Ferner durch und folgerichtig zeigt die Loschwitzer Videowand einen Halbzeitstand von 4:5 an. Dann schlug die Stunde des oberen PK: Peter mit abgewichstem Schlübberspiel gegen Harder, das 3:0 nie wirklich gefährdet. Ronny zeigt anschließend Nasdala, was ne echte Loschwitzer Harke ist und gewinnt das Spiel sensationell stark mit ebenfalls 3:0. Endlich mal Führung für die Hausherren. Christoph danach siegreich gegen Lange, was angesichts des starken Angriffspiels des Radebeulers nicht unbedingt zu erwarten war. Patricks Spiel gegen Franke geht anschließend 1:3 verloren, schade angesichts der knappen Satzausgänge. Die Radebeuler schüren damit Hoffnungen auf einen Punktgewinn, doch Andreas nach Stotterstart 3:1 der Gewinner im Match gegen Ferner. Damit schon mal ein Punkt sicher, doch "Edeljoker" Daniel dichtete mit seinem Sieg über Steigemann endgültig den Heimerfolg ab! 9:6 Heimsieg und das gegen ein Team aus der oberen Tabellenhälfte! Die richtige Reaktion auf die zuletzt zwei Pleiten in Folge. Mit nun mehr 8 Punkten steht man im vermeintlich sicheren Mittelfeld der Staffel, die sich wie erwartet als sehr ausgeglichen heraus gestellt hat. Im letzten Spiel der Vorrunde wartet mit Elbe noch mal ein echter Knaller auf die Loschwitzer - mit einer ähnlichen Leistung wie in dieser Begegnung sollte da durchaus was drin sein.
*Nachtrag der Redaktion:
Leider kamen nicht alle mit dem unerwarteten Erfolg zurecht. Laut Bild am Sonntag wurde ein gewisser Peter P. um 2:30 Nachts von der Polizei aufgegriffen, als er auf einem vermeintlich gestohlenen Bobbycar (laut seiner Aussage nur vom Enkel geliehen) die Wilhelm-Franke-Str. hoch und runter donnerte, während er die berühmt-berüchtigt Schlübber übern Kopf trug. Die Beamten, die Ihn ja längst alle persönlich kennen und schätzen, beließen es jedoch bei einer Ermahnung: "So fröhlich wie heute haben wir ihn lange nicht mehr gesehen. Und Schlübber übern Kopf zählt auch als angezogen." Er erhielt lediglich die Auflage, Beleuchtung an seinem Gefährt zu montieren sowie bei Gelegenheit mal ne Bockwurst zu spendieren. Auf dem Heimweg erzielte er anschließend noch eine neue Rundenbestzeit im Kreisverkehr... nur ein weiterer Rekord in seiner Titelsammlung und der fast schon normale Abschluss eines Punktspieltages...



Loschwitzer Fünfsatzkönige setzen sich an der Tabellenspitze fest
Am 14.11. trat die zweite Mannschaft hungrig und gierig in Hellerau an. Man wollte sich unbedingt die Tabellenführung zurückholen und rechnete mit einer engen Kiste. Bei der Verkündung der gegnerischen Aufstellungen musste man feststellen, dass deren Nummer Eins wegen einer nicht näher spezifizierten Verletzung nicht zum Spiel antrat. Dieses Phänomen konnte in dieser Saison schon einige Male beobachtet werden, sodass hier kaum noch an einen Zufall zu denken ist. In Fachkreisen munkelt man, dass Peter "themagician" Petters am Eingang des TT-Centers Reinhold jedem Spitzenspieler der 1. Stadtklasse erst nach Abgabe einer Haarprobe den Zutritt gewährt, während er nebenbei in einem Buch namens "Voodoo für Anfänger" schmökert. Darauf angesprochen grinste er nur verschmitzt und meinte "Wie heißt nochmal dieses Sprichwort? Man soll nicht Alles glauben, was stimmt…oder so ähnlich". Zurück zum irdischen Teil. Doppel 2 und 3 wurden munter durchgewürfelt, was durch eine 2:1-Führung belohnt wurde. Hervorzuheben sind dabei vor allem Jurij und Jan, die mit einer starken Leistung das gegnerische Spitzendoppel mit 3:2 besiegten. Doppel 3 im Anschluss gegen die geballte jugendliche Hellerauer Energie allerdings chancenlos. Danach lag Jurij im ersten Einzel 1:2 zurück, bevor er einen Gang hochschaltete und in den folgenden zwei Sätzen insgesamt nur noch 7 gegnerische Punkte hinnehmen musste. Daniel legte gegen einen verbissen kämpfenden Gegner mit 3:1 nach und Markus "Nerven aus Stahl" Korjenk sorgte frei nach dem Motto "Hinten ist die Ente fett" für drei knappe, aber gewonnene Sätze, wodurch man mit 5:1 in Führung ging. Ronald nach Abwehr von mehreren Matchbällen in Satz 3 mit einem saustarken Comeback und dem nächsten Loschwitzer Fünfsatzsieg, während Gerhard den Gegner mit seiner prallgefüllten Kiste an unmöglichen und kuriosen Aufschlägen fast in den Wahnsinn trieb. Jan machte gegen den technisch starken Ersatzmann ein sehr gutes Spiel, leider konnte er sich trotz einer 9:3-Führung in Satz 5 nicht mit einem Sieg belohnen. Trotzdem leuchtetedank einer starken Teamleistung ein 7:2 auf der Anzeigetafel. Das obere Paarkreuz wollte jetzt natürlich den Sieg klar machen. Daniels Gegner startete furios mit einer 5:0-Führung, bevor er aber mehr und mehr den Faden und die Lust verlor. Damit klares 3:0 für Loschwitz und der 8. Punkt. Dazu ein kurzer Kommentar von Jurij "Jaja, jedes Mal das Gleiche. Ich koche den Gegner in mühevoller Kleinarbeit weich und der Wadewitz staubt ab". Spannender wurde es im anschließenden Duell, da Jurijs Gegner sich einfach nicht geschlagen geben wollte. Doch trotz eines Rückstandes im Entscheidungssatz konnte der Loschwitzzweier das Spiel am Ende für sich entscheiden. Damit war die Sache durch. Daher war Ronalds knappe Viersatzniederlage zwar ärgerlich, aber nicht dramatisch. In der anschließenden Partie, die man aufgrund fehlender Körperspannung auf beiden Seiten eher als "labbrige Schlübber gegen unmotivierte Seekuh" bezeichnen konnte, setzte sich am Ende Markus durch. Jan musste danach mal wieder in Satz 5. Diesmal konnte er sich aber nach Matchbällen auf beiden Seiten durchsetzen. In der Zwischenzeit schaffte es Gerhard nicht klare Satzführungen durchzubringen. Den resultierenden 0:2-Rückstand konnte er auch nicht mehr aufholen, wodurch man letztendlich mit 11:4 die Heimreise antreten konnte. Dank starker Teamleistung konnte man damit die Tabellenführung zurückerobern. Allerdings kommt es am nächsten Spieltag zum Duell gegen Bank und somit zum "Duell der Giganten" zwischen Jurij und Daniel auf der einen Seite und Bernd "ich haue jeden Spitzenspieler mit 3:0 aus der Halle" Scheinpflug.
Wir dürfen gespannt sein!



Sachsenwerk - Loschwitz 13:2
Freitagabend, gegen 19 Uhr 15, irgendwo in Dresden-Reick. Mindestens 4 Spieler der 1. Mannschaft hetzen aufgrund Parkplatzsuche, Schlüsselübergabe oder Arbeitsstress zur Sporthalle um noch ein paar Minuten Einspielzeit zu ergattern. Hallo? Der Fisch fängt immer am Kopf zu stinken an. Wieso müssen diese Talente immer noch einem Nebenerwerb nachgehen? Wieso wird der Stadtteil nicht komplett abgesperrt und ein luxuriöser Mannschaftsbus geleitet die Loschwitzerunter tosendem Applaus und frenetischem Jubelbis direkt vor die Halle? Selbst die Sporttaschen müssen unsere Spieler selbst tragen und die Schläger noch mit eigener Hand säubern! Das sind strukturelle Probleme - Peter P. übernehmen Sie!
Nachdem man die Sanitäranlagen begutachtet und einen Loschwitzer Gruß hinterlassen hatte betrat man erwartungsfroh das Spiellokal. Denn nach der knappen Niederlage gegen die Sportfreunde sollte unbedingt ein Sieg her. Beim Anblick des Gegners bekam man es allerdings mit der Angst zu tun und das lag nicht unbedingt an der Spielweise. Schön ist anders. Auch die gelben Wände erinnerten eher an Peters berühmtberüchtigte "Schlübber" nach 3 wöchigem Dauereinsatz. Doch nun zum Eigentlichen: Nach 3 gespielten Doppeln lag man erstmal mit 1:2 im Hintertreffen. Doppel 1 ungewohnt souverän- die anderen beiden gingen leider im 5. Satz verloren. Wer aufmerksam gelesen hat der muss auch für Peter/Andreas die erste Saisonniederlage zur Kenntnis nehmen. Ganz bitter: die 9:6 Führung im 5. Satz konnte nicht siegreich gestaltet werden. Danach kam es zum Aufeinandertreffen zwischen Ronny und dem ehemaligen Loschwitzer Roy. Dieser wurde nach seinem Vereinsaustritt nach Reick ausgewiesen und fristet dort ein tristes Exil-dasein. Ronny schnupperte zwar hier und da an dem ein oder anderen Satzgewinn aber es fehlten ein paar Prozent um den Gegner ernsthaft unter Druck zu setzen. Peter, Hagen und Christoph danach mit ein paar knappen Sätzen-das war es auch schon. Beim Stand von 1:6 ging nun unser unteres PK an die Tische und das recht selbstbewußt. Hier kann man in den letzten Wochen einen deutlichen Aufwärtstrend erkennen. Schnell erspielten sich beide 2:0 Führungen. Während Sportkolumnist Patrick das 3:0 eintütete wendete sich am Nachbartisch das Blatt: Andreas mit 2:3 Niederlage. Genauso erging es Ronny im 2. Einzel. Diesmal deutlich druckvoller-das Ergebnis blieb gleich. Peter auch im 2. Einzel ohne rechte Chance - da wird wohl bald eine neue Wunderwaffe im TT-Center geschmiedet werden müssen. In der Mitte ebenfalls klare Angelegenheiten-leider nicht mit positivem Ausgang. Besonders gegen Sportfreund Bebensee tat man sich schwer. Wie man den schlagen kann zeigt unsere Konkurrenz eindrucksvoll: Kevin H. und Axel K. ohne Probleme gegen den genannten Spieler. Für die Rückrunde werden dafür noch Leute mit mind. 100 kg Kampfgewicht gesucht. Bewerbungen bitte an: schlübberübernkopf@autopaule.de Die letzten 2 Einzel gingen jeweils nach großem Kampf mit 10:12 im 5. Satz verloren. Haste Scheiße am Schuh - haste Scheiße am Schuh(*). Fazit: 13:2 Niederlage, 6 Fünfsatzniederlagen. Andreas in beiden Einzeln und im Doppel mit 5 Satzniederlagen die tragischste Figur des Abends. Zu später Stunde traf man in der Gastronomie des Vertrauens noch auf den Loschwitzer Anschlusskader und ließ sich von heroischen Siegen und der Tabellenführerschaft berichten.
(*) alte japanische Weisheit



Feiertagskrimi ohne Happy End
SV Loschwitz - Sportfreunde 7:9
Nach zuletzt drei Siegen in Folge gegen Mannschaften aus dem unteren Bereich der Tabelle sollte im Heimspiel gegen Sportfreunde endlich mal der Bock umgestoßen und eine der am stärksten einzuschätzenden Truppen der Staffel geschlagen werden. Vorher gab es noch ein kleines Präsent für unseren frischgebackenern Jungpapa Ronny, noch mals herzlichen Glückwunsch und alles Gute für euch! Der Anfang mit 1:2 Doppel dafür alles andere als optimal, nur unser Vorzeigedoppel Peter/Andreas blieb bereits zum fünften(!) Mal in Folge ungeschlagen. Oben sind die Sportfreunde sicherlich am stärksten einzuschätzen, daher konnte hier nicht unbedingt mit großer Ausbeute gerechnet werden. Doch Ronny gleich im ersten Spiel mit einem unerwartet klaren 3:0 gegen Reichenbach, allerdings auch überragend heraus gespielt! Sein Gegenüber hatte so viel zu hadern, man wollte im fast Zettel und Stift reichen um ein Buch drüber zu schreiben. Peter kann Jung nur die ersten zwei Sätze ausreichend beschäftigen und unterliegt 1:3. Im mittleren Paarkreuz ebenfalls Punkteteilung, Hagen klar 3:0 gegen Kannegießer, Christoph ebenso klar gegen Hänsgen unterlegen. Dann das erste Mal die Führung im Spielverlauf für die Loschwitzer: Patrick 3:0 Sieger gegen Schild, Andreas mit 3:1 gegen Markert erfolgreich. Klasse von beiden! 5:4 Zwischenstand und nun sollte endlich Oberwasser her. Doch die Sportfreunde schlugen oben zurück, Ronny trotz guter Leistung etwas unglücklich mit 1:3 gegen Jung unterlegen, Peter mit dem selben Ergebnis gegen Reichenbach am Ende auf der Verlierstraße. 5:6 nun wieder der Rückstand, aber natürlich alles weiterhin alles drin. Wenn, ja wenn, jetzt ein Spiel in der Mitte gekommen wäre... aber verflucht seist du, elender Konjunktiv! Hagen mit großem Fight gegen Hänsgen 2:3 unterlegen, trotzdem starkes Spiel gegen einen starken Gegner. Am Nebentisch fällt Christoph's Spiel in sich zusammen und Kannegießer hat wenig Mühe mit 3:0 zu gewinnen. So darf man sich bei dem Spielstand nicht präsentieren... daher eine ganz schwere Situation nun für PK3, beide Einzel mussten her, um es noch irgendwie ins Entscheidungsdoppel zu schaffen. Patrick unbeeindruckt davon mit einem deutlichen 3:0 Sieg über Markert, dessen "Spielchen" zwischendurch wirkungslos blieben. Druckvoll und clever agiert, Top! Bühne frei für Andreas "Showman" Seifert, der mit einem Sieg gegen Schild das Entscheidungsdoppel herbeiführen konnte. Und wie er das tat - darauf ein dreifaches "HOSSA"! Spielt bei so einem knappen Spielstand stellenweise "Wahnsinnsbälle", lässt sich von der Atmosphäre nicht einschüchtern sondern anstacheln... das war riesig! Damit nun die Chance auf einen Punktgewinn bei Ronny/Patrick, die mit Reichenbach/Jung eine ganz schwere Aufgabe vor sich haben. Die Gegner sichtlich nervös, der erste Satz ein sichere Beute der Loschwitzer. Doch leider kommen die Sportfreunde stetig besser ins Spiel und gehen mit 3:1 als Sieger vom Tisch. Damit die Partie 7:9 verloren, was schon eine Höchststrafe darstellt, ein Punkt wäre absolut verdient gewesen. Aber wie schon gesagt, elender Konjunktiv, und wir sind hier nun mal nicht bei "Wünsch dir was" sonden bei "So ist es!"... Fazit: da war eindeutig mehr drin. Sonderlob verdienen sich Patrick & Andreas, die beide vollends überzeugen und 4/4 Einzeln holen.
Nächsten Freitag geht es auswärts gegen Sachsenwerk, und getreu dem Motto "jetzt erst recht!" soll dann dort der erste Sieg gegen eine Spitzenmannschaft erkämpft werden. Wir fahren da bestimmt nicht hin, um ehrfürchtig die Punkte abzuliefern...



Es reist nicht ab, das Kinderbekommen bei Loschwitz. Nach Diana, Christian, Gerhard ist nun auch Ronny wieder stolzer Vater vom kleinen (50 cm und 3700 g) Jonas geworden. Wir Sportfreunde/innen gratulieren den glücklichen Eltern ganz herzlich!
Na, das wird morgen ein langer Spielabend in der Loschwitzarena. Mal sehen, ob Ronny den Glücksmoment auch auf die Spiele übertragen kann. Dann hätten seine Gegner keine Chance. Wir werden es morgen sehen ... ;-)
Ronny, schlaf noch mal aus!





Loschwitz 1. mit ganz wichtigem Sieg - eigene Stärke wieder erkennbar.
Liebe Fangemeinde,
am Samstag 14Uhr trat Pactec 3. In der Loschwitzarena an. Ein Gegner der potentiell im unteren Tabellendrittel anzusiedeln ist, vor allem aufgrund der personellen Inkonstanz, nicht aufgrund der individuellen Klasse. Gewarnt von Begegnungen der Vorsaison gingen alle Beteiligten von Beginn an mit der nötigen Konzentration zu Werke. Daniel ersetzte Christoph und die Doppel mussten umgestellt werden. Die damit schwierigste Übung des Tages ging mit 2:1 für Loschwitz aus, damit konnte man zufrieden sein. Patrick/Ronny konnten nach taktischer Umstellung ab Satz 2 recht sicher gewinnen. Peter/Daniel schlugen sich in D2 achtbar und verloren unglücklich, ob man aufgrund der verlangten taktischen Disziplin erst so nahe am Sieg schnuppern durfte oder aufgrund fehlender Risikobereitschaft in Satz 5 verlor bleibt wie immer Spekulation. Seifert im Doppeldecker spielten wie immer Sekt oder Selters und kamen am Ende mit einer kräftigen Sektschorle und 3:1 in der Hand von der Platte. Oben beschäftige dann Peter die gegnerische Nummer 1 Brauner gut, konnte aber nicht entscheidend stören. Ronny konnte sich Cosmar nach anfänglichen Schwierigkeiten mit aggressivem Spiel klar durchsetzten. In der Mitte machte Hagen einen ganz sicheren Eindruck gegen Koch, 3:0. Patrick machte gegen Peters ein richtig gutes Spiel, konnte aber Satzführungen nicht heimbringen und verlor dann leider den Glauben an die eigenen Fähigkeiten. Unten überführen Daniel und Andreas ihre Gegner förmlich, Andreas spielte dabei ungewohnt offensiv und fühlte sich scheinbar pudelwohl, wahrscheinlich wollte er sich aufgrund des getapten rechten Knöchels nicht auf langes Gespiele einlassen, auch mal eine Variante! Wir konnten mit einem sicheren 6:3 aus der ersten Einzelrunde gehen und es hieß "nur noch 3 aus 6". Peter konnte gegen Cosmar wieder die berühmte "Schlübber" rausholen, manchmal frage ich mich wie es wohl aussehen würde wenn er wirklich mal mit Schlübber überm Kopf antreten würde? Peter, ich habe im STTV-Handbuch kein Verbot darüber gefunden. Ronny konnte gegen Brauner seine Defensive Allroundtaktik nicht durchziehen, weil Brauner ihn nicht genügend hart und blind anspielte, in der offensive sein Heil zu suchen war die Devise, ging aber schief. Es war einfach nur eine gute Leistung die nicht reicht gegen flexible Gegner. Hagen konnte gegen Peters auch nicht gewinnen, weil der immer wieder mit seiner sehr "spinnigen Rückhand" als Linkshänder und guten Halbdistanzfähigkeiten den Ball im Spiel hielt (2:3). Patrick spielte von Beginn an gut gegen Koch und scheute sich auch nicht den 2 und 3. Ball auf die Noppe zu ziehen, das war sehr gut und lies eigene Unsicherheit gar nicht erst aufkommen. 8:5 stand es, was sollte da noch schief gehen? Überkreuzvergleiche sind wirklich nicht sinnvoll, ein eindrucksvolles Beispiel. Nachdem in der 1. Runde beide Einzel ganz sicher kamen, lag Andreas schnell 0:2 zurück und Daniel 1:2. Andreas konnte 2:2 ausgleichen und stand dann bei 4:10 fast mit leeren Händen da - unglaublich er gewann noch 3:2 und Daniel konnte sein Spiel auch noch drehen.
Am Ende stand ein klares 10:5 auf der Anzeigetafel, was auch schnell ein 8:8 hätte werden können. Wir danken den Ultras Manfred, Jan, Manuel und Markus, die nach dem Spiel direkt mit dem Taxi nach Köln gefahren sind… Nun können wir relativ beruhigt in die letzten 4 Spiele gehen und mit zurückgewonnener eigener Stärke auch jedem Gegner gefährlich werden. Vor allem wird sich zeigen, was die Doppel gegen gute Gegner wert sind, die Redaktion ist optimistisch.



SV Loschwitz - TSV Radeburg 4. 10:5
Erste Mannschaft im Aufwärtstrend - zweiter Sieg in Folge
Samstag, 18.10.2014, ca. 14:20 Uhr: die beiden Loschwitzer Nachwuchstalente und Edeljoker der ersten Mannschaft, Daniel W. und Markus K. starren ungläubig auf die Anzeigetafel in der Knobiknackarena. 3:0 prangt es dort in leuchtend gelben Lettern, gleichbedeutend mit ein 3:0 Führung für die erste Mannschaft nach den Doppeln. Auf den Gesichtern der beiden Jungspunde zeichnet sich Anspannung ab, hektisch versucht man herauszufinden, wann es man es solch einen Start letzmalig gegeben hat. Da aber sowohl der Staffelleiter als auch die Obersten des STTV telefonisch nicht zu erreichen sind, außerdem auch das Stadtarchiv Dresden und das Statistische Bundesamt geschlossen haben, muss man es schlußendlich aufgeben, der Historie an dieser Stelle nachzugehen. Peter Petters, ebenfalls noch völlig berauscht ob der unerwarteten Führung: "Das letzte Mal als wir drei Doppel gewonnen haben, das ist so lange her, da bin ich noch naksch und schreiend mit der Trommel um den Weihnachtsbaum gelaufen!". Allen Beteiligten wird schnell klar, das dies ca. 50 Jahre, aber auch nur wenige Stunden her sein kann und so wird der Fokus schließlich wieder auf die Partie gelenkt. Auf jeden Fall der Gewinn aller drei Doppel Gold wert, besonders beeindruckend Peter/Andreas, die Ihre Serie auf 4:0 Siege ausbauen konnten. Und es geht munter weiter, denn zwei Siege des oberen Paar lassen den Vorsprung auf 5:0 anwachsen. Bei beiden Spielen kam nie wirklich das Gefühl auf, das etwas "anbrennen" könnte. In der Mitte dann Punkteteilung, doch zwei Siege im unteren Paarkreuz halten die Gäste im Spiel. Mit 6:3 geht es in die zweite Runde, die (An)Spannung bleibt weiterhin hoch und erneut können Ronny und Peter die Punkte einfahren. Eine ganz, ganz starke Vorstellung der Beiden! Damit ein Punkt schon mal sicher, doch es galt ja den Sieg abzudichten. Diese Aufgabe erledigte Hagen souverän, sein 3:1 Sieg gegen Hähne sichert die erhofften zwei Punkte und gleichzeitig den ersten Heimsieg der noch jungen Saison. Von den verbleibenden drei Einzeln können die Radeburger noch zwei für sich entscheiden, wobei Christoph von Spfr. Simon stellenweise demontiert wird. Auch Patrick gelingt kein Erfolg gegen den jungen Theiß, der an diesem Tag beide Einzel einheimsen kann. Im letzten Spiel das Tages wirft Andreas noch mal alles in die Waagschale, es folgen super Ballwechsel und ein 3:1 Sieg gegen Freyer, der gleichzeitig den 10:5 Endstand herstellt. Fazit: drei gewonnene Doppel sowie ein saustarkes oberes PK mit Ronny und Peter "il fenomeno" Petters bilden den Grundstock für den dringend benötigten Erfolg. Nächste Woche geht es gegen die umbequem zu spielende Truppe von PACTEC 3. Es hat sich ja bereits gezeigt, das in der diesjährigen Staffel (fast) jeder (fast) jeden schlagen kann. Umso wichtiger, in jedem Spiel konzentriert zu agieren und keine unnötigen Punkte liegen zu lassen.
Die Richtung nach den letzten beiden Spielen stimmt wieder, auch wenn es sicher noch nicht bei allen 100%-ig rund läuft. Da heisst es weiterhin beissen & fighten, auch wenn es manchmal zum Haare raufen ist. Jetzt heist es den Schwung aus den beiden letzten Partien mitzunehmen und weiterhin in der Tabelle nach oben zu kletten.



Loschwitz 2 liefert Systemhaus einen harten Kampf
Nachdem die Ansammlung junger, aufstrebender Talente (oder auch die 2. Mannschaft) gegen Zschachwitz und TuR ungefährdete Siege einfahren konnte, trat am 5. Spieltag mit der Truppe von Systemhaus ein ganz anderes Kaliber in der Knobiknackerarena an. Beide Mannschaften mussten allerdings mit Ersatz antreten, da auf Loschwitzer Seite Markus (der durch Edeljoker Jan H. ersetzt wurde) und beim Gegner der starke Einser fehlte. Trotzdem sollte sich ein ausgeglichenes und sauspannendes Spiel entwickeln. Die erste Runde verlief für die Loschwitzer suboptimal, da nur das erste Doppel und die Akteure des oberen Paarkreuz Punkte einsammeln konnten. Besonders erwähnenswert dabei die Leistung von Jurij, der seinen gut aufgelegten Gegner in fünf Sätzen niederringen konnte.Mit einem 3:6 auf der Anzeigetafel begann in der zweiten Einzelrunde die LoschwitzerAufholjagd. Das obere Paarkreuz sammelte mehr oder weniger ungefährdete Siege ein und als Ronald im vierten Satz bei 11:10 einen Matchball erkämpfte, lag das Unentschieden in der Luft. Leider ging das Spiel noch verloren und da Panther Schäfer, trotz großem Kampf, seinem überlegt spielendem Gegner unterlag, sah man sich plötzlich mit einem 5:8-Rückstand konfrontiert. Die Ausgangslage war klar: noch eine Niederlage und der Drops wäre im negativen Sinne gelutscht.Gerhard musste nach ausgeglichenem Verlauf und Satzbällen auf beiden Seiten einen unglücklichen Rückstand hinnehmen. Danach hatte er seinen Gegner aber bis auf ein paar Wackler in Satz 4 gut im Griff und sorgte für den sechsten Punkt auf Loschwitzer Seite. Noch spannender machte es Joker Jan, der nach dem Verlust des ersten Satzes seinem Gegner alles abverlangte. Schließlich ging es in den Entscheidungssatz und nachdem Jan zunächst eine klare Führung und zwei Matchbälle vergeben hatte, sah man im Zuschauerraum deutlich ängstlichere Gesichter. Zum Glück konnte er das Spiel im 3. Anlauf aber doch siegreich gestalten. Trotz großer Freude auf den Rängen war noch nichts gewonnen, denn man brauchte jetzt unbedingt im Entscheidungsdoppel noch einen Punkt, um das Unentschieden zu sichern. Die Bank wurde unruhig, da bekanntermaßen Entscheidungsdoppel nicht unbedingt zu den LoschwitzerStärken gehören. Hinzu kam, dass Aushilfshooligan Peter "der Brocken" P. wiedermal für einige negative Höhepunkte sorgte. Zunächst tanzte er Bier-verschüttenderweise durch die Halle, während er jede resultierende Bierpfütze mit den Worten "Los, Bierbaum, fang an zu wachsen!" anbrüllte. Im Anschluss wollte er das Gegnerische Spitzendoppel mit seinem Smartphonelicht blenden. Als diese sich beschwerten, rastete er völlig aus und schrie Dinge wie "und wenn ich hier nackt Rad schlagen möchte, dann hat euch das nicht zu interessieren!" Nur der beherzte Einsatz eines Sondereinsatzkommandos, das Peter mit Soljanka ruhig stellte, konnte schlimmeres verhindern. Kommen wir wieder zum sportlichen Teil. Die Leistung des Doppel 1 im abschließenden Spiel kann man eigentlich nur mit einem Wort beschreiben: Hammermegaspitzenoberaffengeil!!! In der Abwehr bockstark, immer wieder mit tödlichen Schussbällen und im zweiten Satz mit Nerven aus Stahl! So konnte ein ungefährdeter Sieg eingefahren werden. Das Unentschieden wurde im Anschluss wie ein Sieg gefeiert und auch wenn der Gegner das wahrscheinlich anders sah, ging das Ergebnis schon in Ordnung.
Mit diesem Punkt konnten die Loschwitzer sogar vorübergehend auf Platz 1 in der Tabelle klettern. Jetzt gilt es die zweiwöchige Pause sinnvoll zu nutzen und am nächsten Spieltag gegen Radebeul nachzulegen.



SV Grün-Weiß Dresden - SV Loschwitz 4:11
Knoten geplatzt! Loschwitzer holen 1. Saisonsieg
Nachdem die Saison für die Loschwitzer mit einem astreinen Fehlstart begann (2 Niederlagen), war es nun an der Zeit, das Ruder gegen Aufsteiger Grün-Weiß herum zu reissen. Ein verkorkster Saisonauftakt hinterlässt natürlich Spuren: das Vertrauen in die eigenen Stärken schwindet und zum vielgelobten Kampf kommt der gefürchtete "Krampf" hinzu. Selbst unsere Lichtgestalt PP blieb davon nicht verschont, so vergass er vor lauter Aufregung gleich mal seine oberkörperbedeckende Dienstkleidung. In Wirklichkeit war dies aber ein taktisch kluger Schachzug unserer TT-Professors, den er sich zusammen mit seiner Frau ausgedacht hatte. Diese hatte einfach sein Shirt nicht rausgelegt, wohlwissend das sich die Gegner am Anblick des nur mit Brustfell bekleideten Tigers erschrecken würden. Niederlage: ausgeschlossen... Da aber auch die eigenen Mitspieler um ihr Augenlicht besorgt waren, wurde hier interveniert und Peter durfte mit halboffener Trainingsjacke an den Tisch treten. Doch zunächst einmal gingen die Doppel beinahe daneben, 1:2 hieß es nach Runde eins. Nur Peter/Andreas konnten ihr Spiel siegreich gestalten. Sofort war natürlich die Verunsicherung wieder greifbar. Ronny jedoch, momentan in starker Verfassung, ließ Buhr keine Chance und siegt abgezockt & clever agierend mit 3:0. Peter ließ nach dem Sieg im Doppel seinen nächsten Streich folgen und gewann gegen Rößler, Nummer eins der Gastgeber, überraschend deutlich mit 3:0. Die 3:2 Führung konnte durch Siege von Hagen und Christoph anschließend zum Zwischenstand von 5:2 ausgebaut werden. Wichtig für beide, sich nach zuletzt zwei Einzelniederlagen gegen TTV 4. wieder Selbtvertrauen zu holen. Im unteren Paarkreuz Andreas mit Stotterstart gegen Dahlmann, doch danach wurde die taktische Rezeptur verfeinert und der nächste Punkt ging an die Loschwitzer. Am Nebentisch ging es spannender zu, Patrick gegen Preusche im fünften Satz bei 6:9 mit dem Rücken zur Wand, doch plötzlich fasst er sich ein Herz und dreht das Spiel mit aggressiver Vorhand noch zu einem Sieg. Das war kämpferisch Top! Die erste Einzelrunde vorbei, 7:2 die "Halbzeitführung". Jetzt galt es etwas Zählbares draus zu machen. Punkt Nummer acht durch Ronny, der im besten Spiel des Tages mit 3:2 gegen Rößler die Oberhand behielt. Besonders in Satz fünf zeigte er hier eine Spitzenleistung! Schließlich war es an Peter, gegen Buhr diesen wichtigen Sieg perfekt zu machen. Und mit einem überzeugenden 3:1 sollte dies auch gelingen. Erleichterung auf der Loschwitzer Bank, der erste Erfolg war endlich geschaftt und es konnte etwas befreiter in die letzten zwei Runden gegangen werden. Punkteteilung in der Mitte, Christoph siegreich gegen Pissang, Hagen musste leider seinem Kontrahenten Seiffert zum Sieg gratulieren. Patrick anschließend jederzeit Herr der Lage gegen Dahlmann und mit 3:0 erfolgreich. Im letzten Spiel des Tages führt Andreas schnell mit 2:0 gegen Preusche, doch dieser steigere sich immer weiter, erreicht den Satzausgleich und kann schlußendlich den fünften Satz für sich entscheiden. Schade, aber am heutigen Tag auch nicht weiter tragisch... Endstand: 11:4 und endlich der lang ersehnte erste Erfolg in der Saison 2014/2015. Wichtig, das alle Akteure Punkte zum Erfolgt beisteuern konnten. Jetzt gilt es den positiven Impuls aus diesem Spiel, der ganz nüchtern betrachtet aus Pflichtsieg betrachtet werden muss, in die anstehenden Partien gegen Radeburg und Pactec mit zu nehmen.
Doch wie war das eigentlich noch mal mit Peters Nackedei-Spezialtaktik? Die ging, wenn auch dank Trainingsjacke abgemildert, voll und ganz auf. Still und heimlich steuerte er 2,5 Punkte bei. "Jungs, bedankt euch bei meiner Frau, ohne solche Finessen würden wir weiter ohne Punkte rumkrebsen. Ich muss heim, Spaghetti werden kalt..."



Niederlage gegen TTV 4. - Täuschungsmanöver geglückt
Liebe Fangemeinde,
Taktikkater Petters lag mal wieder völlig daneben. Er gab vor dem Spiel aus wir sollten nur mit 70% starten um dann am Ende den Gegner mit einer Steigerung zu überraschen. Tatsächlich ist die Mannschaft auf derzeit noch nicht auf höchstem Niveau, wobei die verschiedensten Gründe dafür herhalten müssen. Nach einem überragenden Saisonabschluss 2014 folgte eine lange Trainingspause, die zusammen mit beruflichen und privaten Prioritäten so manchen Spieler beschäftigt. Es ist wie es ist, denn gerade in solchen Situationen braucht man sein Hobby um abschalten zu können. Unsere Sportart ist dafür zwar nicht geeignet, aber was anderes können wir ja gleich gar nicht. Die bewährten Kräfte sollen und werden es in den nächsten Wochen richten, da ist sich die Redaktion sicher. Ein wenig Teamgeist wurde zumindest nach dem Spielende auch gepflegt, dieser wird wichtiger denn je, denn jetzt ist Charakter gefragt. Einzelkritiken sind an dieser Stelle kaum sinnvoll, nach 2 Spielen ist die Statistik auch nicht belastbar. Die Mannschaft gab sich wenige Minuten nach dem Spiel kämpferisch und wird nächste Woche wieder angreifen. Jetzt ist erst einmal Regeneration bei Bier und Wein angesagt, das muss auch mal sein.
Beste Grüße
Buckanowski



SV Dresden Mitte 6. - SV Loschwitz 9:6 Niederlage zum Saisonbeginn - gleich mal "eins weg gelassen"
Am 19.09. stieg auch die erste Vertretung des SV Loschwitz endlich wieder in den Wettkampfbetrieb ein. Was war vor der Saison nicht alles über die diesjährige Staffel geschrieben und gesprochen wurden: "Grottenstaffel", "Loschwitz oder Sportfreunde, wer soll es sonst machen", "alle nüscht", "nur Blinde, die schlägt man mit Schlübber überm Kopf" usw. Doch schon nach dem ersten Spiel ist nun klar, das den Loschwitzern eine ganz schwere Saison bevorsteht.
Dabei hatte die Partie bei Mitte verheißungsvoll begonnen: die neu formierten Doppel Peter/Andreas sowie Hagen/Christoph konnten ihre Spiele gewinnen, während Ronny/Patrick leider mit 2:3 das Nachsehen hatten. Eins vorweg: es sollte nur der Auftakt zu einer ganz düsteren 5-Satz-Bilanz an diesem Abend werden. Peter, frischgebackener "Triple-Opa" (noch mal Glückwunsch und alles Gute!) und damit seiner Vision einer reinen Petters-TT-Truppe wieder ein Stück näher, mit einem ungefährdeten 3:0 gegen Schitto, den er nie ins Spiel kommen ließ. Ronny spielt stark gegen Geppert, doch dieser setzt sich am Enden mit starken Blocks 3:2 durch. Zwischenstand: 3:2 Führung Loschwitz. In der Mitte hadert Christoph mit sich und dem sicheren Spiel von Haagen, folgerichtig setzt es eine 1:3 Niederlage. Hagen legt derweil einen 0:2 Fehlstart gegen May hin, kämpft sich aber zurück ins Match und schafft den Satzausgleich, muß aber letztlich eine knappe Niederlage hinnehmen. Wir notieren hier bereits die 3. Fünfsatzniederlage an diesem Abend. Anschließend Andreas ganz stark mit einem 3:1 gegen Bayer, auch wenn der erste Satz nach 8:3 Führung natürlich nicht mehr weggehen sollte. Schönheitsfehler ;) Patrick gegen Plewnia völlig chancenlos 0:3 und die Mitte-Truppe nun mit 5:4 zur Halbzeit vorn. Doch der eigentliche moralische Knackpunkt dann die beiden Spiele oben: Peter gegen einen immer besser ins Spiel kommenden Geppert mit der Niederlage im fünften Satz, auch hier sollte es Nichts mit einem Punktgewinn über die volle Distanz werden! Ronny dominiert die ersten beiden Sätze und führt mit 2:0, doch sein Gegner steigert sich kontinuierlich und erreicht den Satzausgleich mit einem 18:16 im vierten Satz. Was folgt ist die nächste bittere Fünfsatzpille, den Schitto bringt das Spiel durch und beschert den Loschwitzern die fünfte Fünfsatzniederlage des Abends. Zwischenstand 7:4 Führung Mitte. Christoph gegen May deutlich besser im Spiel und mit einer verbesserter Leistung, der 3:1 Sieg nährt die Loschwitzer Hoffnungen auf zumindest einen Punkt. Doch Mitte's gut aufgelegter Routinier Haagen sicherte den Gastgebern mit einem 3:0 Erfolg zumindest schon mal einen Punkt. Die letzte Chance auf den Ausgleich lagen damit bei unteren Paar. Patrick verbessert gegen Bayer und - man kann es kaum glauben - mit einem 3:2 (!!!) siegreich. Doch es sollte nicht reichen, der starke Plewnia setzte sich gegen Andreas durch und machte den Erfolg für Mitte perfekt. Der Sieg für die Gastgeber gemessen am Spielverlauf auch verdient. Alles in Allem ein enttäuschender Auftakt, die fatale Fünfsatzbilanz (nur eins von sechs Spielen gewonnen) erinnerte an die Partie gegen Elbe in der Vorsaison, als man auch 6:9 unterlegen war. Auch spielerisch war Vieles noch nicht auf dem Niveau der Vorsaison, die unnötigen "leichten Fehler" sorgten für Kopfzerbrechen. Es war doch zu spüren, das die Saisonvorbereitung aufgrund der Hallensperrung sehr, sehr kurz ausfiel. Wie bereits zu Beginn dieses Berichtes erwähnt sollte nun allen klar sein, das in einer ausgeglichenen Staffel eine schwere Saison bevorsteht. Keiner der Gegner darf unterschätzt werden, unnötige Punktverluste können in dieser Spielzeit besonders hart bestraft werden.
Doch die Loschwitzer haben ja alle noch reichlich Luft nach oben, so dass nach gerade mal einem Spiel noch kein Notstand ausgerufen werden muß. Eher sollte die Partie als "Weckruf" gesehen werden, die kommenden Spiele hoch konzentriert anzugehen.



Bittere Auswärtsniederlage für Loschwitz 2
Am 16.09. trat die Nachwuchsmannschaft um Kapitän Ritschel bei der 4. Mannschaft von Motor Mickten an. Leider war Jan der Panther verhindert und da sich die Mannschaft keinen neuen Vornamen merken wollte, kam Edeljoker Jan H. zu seinem ersten Saisoneinsatz. Hinzu kam, dass Daniel gesundheitlich angeschlagen zum Spiel erschien. Trotzdem sollte sich ein extrem spannendes und dramatisches Spiel entwickeln.
Zu Beginn mussten sich Doppel 2 und 3 leider geschlagen geben, während das Loschwitzer Spitzendoppel, trotz Schwächephase in Satz 2, einen verdienten Viersatzsieg einfahren konnten. Jurij spielte im Anschluss gegen den starken Mickteneinser gut mit, wurde aber leider nicht durch einen Satzgewinn belohnt. Daniel, der schon nach 2,5 Sätzen wie ein gestrandeter Wal nach Luft schnappte, konnte nach Abwehr von zwei Matchbällen einen glücklichen, aber durchaus verdienten Kampffünfsatzsieg einfahren. In der Mitte dominierte Fünfsatzkönig Markus seinen Gegner und schaffte es schon in vier Sätzen als Sieger vom Tisch zu gehen. Auch bei Ronald sah es zunächst nach einer klaren Angelegenheit aus. Allerdings wurde sein Gegner von Satz zu Satz stärker, woraus am Ende eine Fünfsatzniederlage resultierte. Joker Jan holte sich nach unnötigem Satzverlust den mehr oder weniger konstruktiven Anschiss einer hier nicht näher beschriebenen Person ab, was letztendlich aber zum Erfolg führte. Mehr als unglücklich gab Gerhard sein Spiel ab, der wacker kämpfte, aber am Ende keinen seiner fünf Matchbälle verwerten konnte. Somit 5:4 für den Gegner und nachdem es im oberen Paarkreuz zwei Dreisatzniederlagen hagelte, schien die Sache gelaufen zu sein. Für Hoffnung sorgte zunächst Ronald, der seinem Gegner nicht den Hauch einer Chance ließ, bevor Markus auch seinen zweiten Tagessieg einfahren konnte. Im Anschluss sorgte Jan mit sehr guter Leistung für den zwischenzeitlichen Ausgleich. Dramatisch wurde es im Spiel von Gerhard und leider sollte sich letztendlich der Verlust des dritten Satzes als Spielentscheidend erweisen. Trotz großem Kampf ging ihm im Entscheidungssatz die Luft aus, wodurch es im abschließenden Doppel nur noch maximal um einen Punktgewinn ging. Hier verkauften sich Ronald und Daniel teuer, mussten sich aber dem sehr starken gegnerischen Doppel in vier Sätzen geschlagen geben. Insgesamt musste man somit eine 9:7-Niederlage einstecken, in der aber eigentlich deutlich mehr drin gewesen wäre. Aber da Köpfe hängen lassen nicht so das Loschwitzer Ding ist, gab man sich sofort im Anschluss kämpferisch ("Zuhause schlagen wir die") und schaute auf das nächste Spiel in der heimischen Knobiknackerarena gegen Zschachwitz. Bis dahin!



Sportfreunder Rumpftruppe macht Loschwitzer Ballvirtuosen das Leben schwer
Am 12.09. war es endlich wieder soweit. Der heißersehnte Start in die neue Saison war gekommen. Da der Gegner stark ersatzgeschwächt antrat, ging man als klarer Favorit in die Partie. Doch das, was die Sportfreunde aus der unorthodoxen Spielergrabbelkiste auflaufen ließen, sollte sich als fast tödliche Mischung für die Loschwitzer Tischtennisfeingeister erweisen.
Zunächst konnte Doppel 1 zwar einen ungefährdeten Sieg einfahren, allerdings gingen die beiden anderen Doppel jeweils im 5. Satz unglücklich und auch unnötig an den Gegner. Die Fünfsatzseuche setzte sich fort, da Daniel dank indiskutabler Leistung in den Sätzen 2,3 und 5 eine unerwartete Niederlage einstecken musste. Besser machte es Jurij, der seinen Gegner mit starker Leistung in vier Sätzen niederrang. In der Mitte gab es dramatische Spiele zu beobachten, die beide in den fünften Satz gingen. Dabei zog Ronald leider den kürzeren, während Neuzugang Markus nach 2:0-Führung den Faden gerade noch rechtzeitig wiederfinden konnte. Auch Panther Schäfer führte souverän mit 2:0, konnte die Führung aber leider nicht nach Hause bringen. Eine klare Angelegenheit war die Partie von Gerhard, der seinen Gegner in drei Sätzen in Grund und Boden schupfte. Trotzdem lief man zur Halbzeit einem 4:5-Rückstand hinterher. Dies änderte sich aber, da Daniel seinem Gegner trotz dessen Psychospielchen mit Ballonabwehr in drei Sätzen den Zahn zog und Jurij aufgrund taktischer Cleverness und konsequentem Spiel einen starken Viersatzsieg verbuchen konnte. Mit der zurückgewonnen Führung im Rücken spielte Ronald souverän auf und sicherte durch einen 3:0-Erfolg den nächsten Punkt auf der Habenseite. Im Anschluss sorgte Markus in seinem Spiel dafür, dass Schiedsrichter Daniel eine Gefühlsachterbahnfahrt miterleben durfte und der Grauhaaranteil auf der Bank deutlich anstieg. Trotzdem tütete der Fünfsatzkönig diesen Punkt zur 8:5-Führung ein. Wer jetzt an einen sicheren Sieg glaubte, sah sich getäuscht, denn im unteren Paarkreuz setzte es zwei unerwartete Viersatzniederlagen. Daher musste das Entscheidungsdoppel her. Die Halle hielt den Atem an und aktuelle Trainingspartien wurden mehr oder weniger freiwillig eingestellt. Der erste Satz ging knapp verloren, was Motivationskünstler Petters nicht unbedingt zu Optimismus anregte ("Trag schon mal das 8:8 ein"). Danach bewiesen Ronald und Daniel aber warum sie als Spitzendoppel aufgestellt sind. Spielerisch sehenswert und im richtigen Augenblick extrem nervenstark, konnten sie das Spiel nach vier Sätzen für sich entscheiden. Nach dem letzten Ballwechsel gab es auf der Bank kein Halten mehr und Vereinsmaskottchen Petters kam den beiden Akteuren "ich hab nie an euch gezweifelt"-rufend entgegengehüpft (wenn man das so nennen kann). Insgesamt konnte man gegen einen sehr unangenehmen Gegner dank einer starken Mannschaftsleistung einen hart umkämpften, aber letztendlich verdienten Sieg einfahren.
Anm. der R.: so einen leichten Gegner werden Jans Mannen so schnell nicht wieder bekommen ...



Diana hat es geschafft! Emilian und Luis haben am 14.09.14 gesund das Licht der (Tischtennis) Welt erblickt. Diana ist ebenfalls wohlauf. Opa Peter wirbt eben immer wieder für mehr Loschwitzer Nachwuchs ...





Hier sind ein paar Eindrücke vom vergangenen Freitag. Ende war 02:30 und es blieb alles heil. Die vielen liegengebliebenen Unterhosen, Hemden usw. muss ich wohl nun bei EBay versteigern ...









Es gibt noch mehr Bilder, jedoch kann ich die hier nicht zeigen. Vielleicht am 18.06.14!



Hier ist die komplette Liste aller Platzierungen der Abteilungsmeisterschaft vom 23.05.2014:

1. Buckan 2. Wenk 3. Wadewitz 4. Heimstädt 5. Richter 6. Seifert 7. Petters 8. Weichelt 9. Schäfer 10. Schneider 11. Korjenk 12. Ritschel 13. Wolff 14. Olbrich 15. Haupt 16. Queißer 17. Zonzalla 18 Saalmann 19. Kazzer 20. Mayer 21. Thie 22. Hoffmann

Bilder und Video vom Halbfinale:















SV Dresden Loschwitz - SV Mulda 1879 3:9 Aufstieg verpasst! (Wer weiß das schon genau???)
Am 11.05. galt es für die Loschwitzer TT-Helden, den in den letzten Spielen hart erkämpften Relegationsplatz in einen Aufstiegsplatz "umzuwandeln". Doch die Vorzeichen standen schlecht: ausgerechnet zu diesem Termin fehlte das komplette obere Paakreuz. Die Garagentruppe ohne ihren spirituellen Anführer "PP" und ohne Presidente Buckan zu einem solchen Highlight? Eigentlich undenkbar. Angeblich weilte der Unterschnittkönig zum Familienbesuch in der "Perle an der Alster", jedoch wurde dem Schreiberling bei seinem Hamburgbesuch am Dienstag mitgeteilt, das die Herbertstrasse wohl demnächst in "Knobiknacker-Sündenmeile" umbenannt werden soll. Ein schnauzbärtiger Mitfünfziger aus Dresden habe am Wochenende so die Sau raus gelassen, das eine Umbennung unvermeidlich sei... Ronny gab an, sich in einem tibetanischen Kloster der Meditation und Erleuchtung widmen zu wollen. Jedoch zeigen offiziell bestätigte Satellitenbilder der staatlichen nordkoreanischen Nachrichtenagentur, wie er sich auf Malle an diversen Frittenbuden gehen lässt... Jungs, schade das ihr nicht dabei sein konntet! So ist es halt - manchmal passt es terminlich einfach nicht. Trotzdem haben wir natürlich alles gegeben! Peter ließ es sich natürlich nicht nehmen, der Truppe vorher noch eine Weisheit mit auf den Weg zu geben: "Männer, Tischtennis ist wie Sex. Ihr müsst nicht gut darin sein, um Spaß dran zu haben!" Und so traten wir schließlich an mit Hagen, Christoph, Patrick, Andreas plus unseren beiden Edeljokern Daniel und Juri. Der Gegner aus Mulda konnte dagegen mit Stammsechser antreten. Also wirbelten wir erst einmal die Doppel durcheinander - und fanden uns gleich mal mit 0:3 in Rückstand wieder. Hier merkte man deutlich, das keine Eingespieltheit vorhanden war, lediglich Andreas/Daniel gelang ein Satzgewinn. Es sollte in der ersten Einzelrunde nicht besser werden: Hagen spielte stark gegen Fröbel, musste aber nach fünf Sätzen dem Gegner gratulieren. Christoph hatte derweil 0 Chance gegen Bachmann, der min. eine Nummer zu groß war. 0:5 Zwischenstand. Da drohte ein echtes Debakel. Doch wir wären nicht wir, wenn wir uns nicht nochmal ins Spiel reingebissen hätten. Patrick gegen Bäsler im ersten Satz nicht zwingend genug, doch danach brachte er den "tödlichen ersten Ball" immer sicherer ins Ziel. Folglich ein 3:1 für den Krall-o-Nator und endlich der erste Loschwitzpunkt. Andreas gegen Geißler auf Augenhöhe, doch bei 1:2 Satzrückstand nach Disput mit dem Gegner (eindeutiger Netzaufschlag des Muldaers, den weder der muldaer Spieler noch der muldaer Zähler gesehen haben wollten) kam hier derBruch ins Spiel. 1:3 Niederlage und 1:6 Zwischenstand Doch jetzt war endlich Feuer unterm Dach, trotz des scheinbar aussichtslosen Standes wollten hier alle noch was reissen! Daniel ließ sich gleich mal anstacheln und fand für die Kommentare von Göhlich die richtigen Antworten - verbal wie auch spielerisch. Der zweite Punkt für uns wurde eingefahren, 3:1 Sieg für unseren "Stirnbandfighter". Juri bot gegen Erler klasse Ballwechsel, doch der Muldaer hatte auch Einiges entgegenzusetzen. So reichte es trotz Klasseleistung nicht zu einem Sieg und Mulda konnte sich über Punkt Nummer sieben freuen. Der Rückstand nun fast aussichtslos, doch der Wille ungebrochen. Hagen legte gegen Muldas Spitzenmann los wie die Feuerwehr, wieder boten beide Spieler über fünf Sätze offensives TT vom Feinsten. Und leider wieder mit dem besseren Ende für Mulda. Damit konnte Fröbel für die Entscheidung sorgen. Doch Christoph machte eine starke Partie und konnte mit ein paar Glücksbällen zum richtigen Zeitpunkt den dritten loschwitzer Zähler holen. Auch Patrick stemmte sich gegen die drohende Niederlage, und bewies "Biss". Nach 0:2 Satzrückstand drehte er noch mal mächtig auf, glich zum 2:2 aus, doch schließlich konnte Geißler den fünften Satz für sich entscheiden und besiegelte die Niederlage für den SVL. Wut, Fassungslosigkeit, ein Meer aus Tränen.. Nein! Die Muldaer an diesem Tag einfach den kleinen und entscheidenden Tick besser. Auch wenn es zwischendurch heiß herging, so sind Sie trotzdem ne sympathische Truppe. Shakehands und Glückwunsch an den Sieger hinterher selbstverständlich. Fazit: Wir können stolz darauf sein, die Relegation erreicht und uns dort teuer verkauft zu haben (auch wenn wir am Ende unter Wert geschlagen wurden). Alle Loschwitzer zeigten, das sie auch ein Paarkreuz bzw. sogar zwei Ligen weiter oben mithalten können. Unser Kampfgeist und Siegeswille wurde auch von unserem Gegner honoriert. Ein großes DANKESCHÖN auch an Daniel und Juri für euren Einsatz! Wir können mit erhobenem Haupt auf unser Saisonfinale zurück schauen.

Doch war es das wirklich? Sind alle Aufstiegschance dahin? Momentan weiß das niemand so genau. Sollte ein weiterer Platz in der zweiten Bezirksliga frei werden, spielen wir eventuell am 31.05. ein weiteres Mal. Der Döbelner Spielleiter murmelte geheimnisvoll "Bis dahin..." Es bleibt also spannend!



Loschwitz 2 mit "sensationeller Leistung" am letzten Spieltag
Am 10.04.2014 trat die 2. Loschwitzer Mannschaft bei Kleinnaundorf an. Für beide Mannschaften ging es nur noch um die goldene Ananas, was aber Hunderte eingefleischte Loschwitzfans nicht davon abhielt, die gegnerische Halle in einen Hexenkessel zu verwandeln. Und sie wurden durch zahlreiche, packende Ballwechsel und unglaublich wunderbar anzusehende Akteure (zumindest auf Loschwitzer Seite) belohnt. Nach den Doppeln stand es überraschenderweise 1:2. Wie es genau dazu kommen konnte, weiß keiner. Vor allem die Niederlage des fantastischen Loschwitzer Spitzendoppels konnte sich niemand so richtig erklären. War aber letztendlich Nebensache, da es im Anschluss nur noch Positives zu berichten gab. Alle Einzelspiele konnten in absolut souveräner Art und Weise gewonnen werden und Mann des Tages war Jurij "Haubitze" Wenk, der einen Sahnetag erwischte und seinen Gegnern ohne Satzverlust die Bälle um die Ohren feuerte. Hervorzuheben wäre noch Jan " capitano" Haupt, der beide Einzel mit 3:0 für sich entscheiden konnte. Dieses Kunststück gelang ihm in dieser Saison vorher erst ein Mal: am letzten Vorrundenspieltag gegen (wie könnte es auch anders sein) Kleinnaundorf! (vielleicht liegt es ja am Glücksbringer Petra K.?). Panther Schäfer ließ sich, angepeitscht durch die Fanhorden, zu einigen spitzenmäßigen Angriffsbällen hinreißen und trieb seine Gegner ansonsten mit nahezu unmöglichen Abwehraktionen zur Verzweiflung. Eine Premiere gab es für Gerhard Ritscheltelli, dem es zum ersten Mal in seiner Tischtenniskarriere gelang an einem Spieltag keinen Fehlaufschlag zu produzieren. Glückwunsch dazu! Die loschwitzer Führungsriege um Ronny B. (gleichzeitig der Präsident des Vereins "Anonyme Fehlaufschläger" ) setzte daraufhin durch, dass für derartige Leistungen in Zukunft der "goldenen Kaktus" des SV Loschwitz zu verleihen ist. Ronald "die Wand" Weichelt, der mit gefährlichen Block- und Konterbällen wieder einmal eindrucksvoll seine defensiven Nehmerqualitäten demonstrierte, sorgte in der Zwischenzeit mit (teilweise unmöglichen) Schussbällen für ratlose Gesichter auf der gegnerischen Bank. Abgerundet wurde das ganze durch 2 Erfolge von Daniel "weißer Kenianer mit Bauch" Wadewitz, der mit seinem Konzept kein Konzept zu haben beide Gegner völlig aus dem Konzept brachte, woran beide kopfschüttelnd und "wie kann man gegen den nur verlieren" murmelnd sichtlich und hörbar stark zu knabbern hatten. Nach dem letzten Spiel nahmen die Loschwitzer erst einmal ein Bad in der Menge und nach unzähligen Fotos und noch unzähligeren Autogrammen begab man sich, begleitet von einem wild hupenden Autokorso, zur heimischen Trainingseinheit, wo einige Protagonisten wie Patrick H. und Peter P. schon sehnsüchtig auf ihre persönlichen Lehrstunden mit den Stars der 2. Mannschaft warteten. Da es bei der 1. Mannschaft letztendlich für den 2. Tabellenplatz reichte, scheint sich diese Maßnahme bewährt zu haben.
Nun warten wir alle noch gespannt auf die abschließende Saisoneinschätzung der Spieler! (von wem?)



SV Loschwitz 1. - TSV 1862 Radeburg 4. 9:6
Vize, Vize - SVL!!!
Im letzten Saisonspiel war die Ausgangslage von vorn herein klar - mindestens ein Punkt musste her, um doch noch auf den Relegationsplatz zu klettern und den "Vizemeistertitel" hinter Ligakrösus Mitte 5. zu holen. Schön, das sich auch einige treue Anhänger der Petters'schen Truppe zum Anfeuern und mitfiebern eingefunden hatten, noch mal vielen Dank dafür! Bei den Gästen fehlte Meinig und wurde durch den starken Theis (Nachwuchs) ersetzt, während Loschwitz in Stammformation antreten konnte. Die Doppel starteten wie erhofft mit einer 2:1 Führung für den SVL, da sowohl Ronny/Patrick als auch Hagen/Andreas (überragendes Doppel in der Rückrunde!) ihre Gegner in die Schranken weißen konnten. Peter/Christoph kamen nie so richtig in die Gänge und mussten den Radeburgern mit 3:1 den Sieg überlassen. Damit ging es mit Führung und Rückendwind in die Einzel. Peter vs. Hähne - endlich mal ein Gegner in der Gewichtsklasse unseres schnauzbärtigen Tischtennis-Rock'n'Rollers. Tischschiedsrichter Mikitiuk vor dem Spiel erwartungsfroh: "Herrlich! Was ein Glück das ich dem Kräftemessen dieser beiden Ausnahmekönner hautnah beiwohnen darf!". Satz eins ließ Schlimmes erwarten, denn Peter fand kein probates Mittel gegen die aggressiv gedrückten Noppenbälle seines Gegners. Doch ab Satz 2 schaltete unser Aushängeschild einfach noch nen Gang runter, und ließ den Gegner genüsslich in gefühlt endlosen Ballwechseln verzweifeln. "Tja, wer nix macht kann auch nix falsch machen", resümierte Peter nach dem 3:1 Sieg genüsslich. Ronny hatte da mit Lißner ein aggressiveres Kaliber vor der Brust, doch mit guter Beweglichkeit, präzisen Angriffen und taktischen guten Aufschlägen (von den üblichen 2-3 Fehlaufschlägen abgesehen.. ;) ) ging auch hier der Sieg mit 3:1 an Loschwitz. In der Mitte Hagen zunächst gegen Freyer dran und bereits mit 2:1 vorne, doch am Ende behielt leider der Radeburger im fünften Satz knapp die Oberhand. Am Nebentisch haderte Christoph mit sich und dem Spiel von Fabig, konnte sich aber nach verlorenem ersten Satz noch irgendwie mit 3:1 durchsetzen. Damit Runde drei eingeläutet, Zwischenstand: 5:2. Doch wer dachte, das Spiel käme bereits in ruhiges Fahrwasser, sah sich getäuscht. Patrick unterlag dem jungen Theis mit 1:3, da dieser die knappen Sätzen drei und vier jeweils in der Verlängerung für sich entscheiden konnte. Andreas spielte gegen Mikitiuk teilweise spektakuläre Bälle, doch der Radeburger machte pro Satz einfach ein bis zwei kleine Fehler weniger, so das auch hier der Sieg mit 3:1 an den Gast ging. Damit der Vorsprung plötzlich dahin und es hieß nur noch 5:4. Doch auf das obere Paar war heute Verlass! Peter fand die richtigen Mittel gegen Lißner, dem er im vierten Satz mit 11:1 dann regelrecht zerlegte. 3:1 und Punkte Nummero sechs auf der Loschwitzvideowand. Ronny ließ sich von Hähne nicht beieindrucken/einlullern sondern setzte auf Druck nach vorne - ein klares 3:0 der verdiente Lohn. Der Titel für den besten Spieler auf Loschwitzseite damit heute eindeutig an Ronny - 2,5 Punkte und ne klasse Vorstellung. Punkt Nummer sieben: check! Es war am mittleren Paar, den Deckel drauf zu machen und den entscheidenden achten Punkt einzufahren. Und es war Hagen vorbehalten, mit seinem 3:1 Erfolg gegen Fabig die Loschwitzer zu "erlösen"! Damit war es geschafft, zur großen Freude und Erleichterung aller Spieler und Anwesenden Loschwitzfans war das Unentschieden und damit der Relegationsplatz erreicht!! Doch zum Saisonfinale sollte es auch ein Sieg werden - den wer von uns gibt sich schon mit dem Minimalziel zufrieden ;) ? Christoph scheiterte an seinen eigenen Nerven und Spfr. Freyer, so das RaBu noch mal auf 8:5 verkürzen konnte. Andreas konnte Theiß "nicht halten", der immer wieder mit starker Vorhand durchkam und so sein zweites Spiel gewann. Doch Patrick machte am Nebentisch gegen Mikitiuk alles klar, musste zwar in den fünften Satz doch zog dann "sein Spiel" durch. Damit also ein 9:6 Heimsieg im letzten Punktspiel der Saison und die Zschachwitzer noch vom Relegationsplatz gestoßen! Nachdem die Rückrunde ziemlich verkorkst begann, ist dies allein schon als ein großer Erfolg zu werten. Platz zwei am Ende so ziemlich das Optimum dessen, was in deiser Spielzeit machbar war.
ABER: Die Saison ist damit noch nicht beendet - Anfang Mai geht es in die Relegation um den Aufstieg die zweite Bezirksliga! Egal wie es dort für uns ausgehen sollte - wir gehen die Sache mit Vorfreude, Ehrgeiz und Spaß an! Wir können stolz darauf sein, uns in einem spannenden Finale für eine klasse Aufholjagd in der Rückrunde belohnt zu haben! (und ich bin sehr stolz auf die Jungs d.R.)



Loschwitz 2 klettert auf Rang 4!
Es war der vorletzte Spieltag der Saison, als Loschwitz 2 unter österlicher Kulisse die jungen Wilden (zumindest zu fünf Sechsteln) aus Weißig empfing. Mit einem Sieg und einem gleichzeitigen Punktverlust der Uniklinikoreaner würde man in der Tabelle einen Platz nach oben rutschen. Daher startete man motiviert bis in die Haarspitzen in diese Partie und wurde mit der 1:0-Führung durch das Doppel 1 belohnt. Das lag neben der cleveren Spielweise auch daran, dass der gegnerische Einser ständig seinen Doppelpartner kritisierte und sich wenig auf das eigene Spiel konzentrierte. Blöderweise drehte Weißig den Spieß um, da sie die beiden folgenden Doppel erfolgreich bestreiten konnten. Allerdings konnte sich Klappsband-Daniel im ersten Einzel mit starker Leistung beim Gegner für seine Vorrundenniederlage revanchieren, was selbst den überkritischen Sportphilosophen Peter P. ("Der liebe Gott hat die Note 1, ich hab die Note 2, dann könnt ihr euch ja vorstellen, was ihr bekommt!") zu einem kurzen Lob animierte. Gleichzeitig konnte Jurij seinen erfahrenen und unangenehmen Gegner nach Startschwierigkeiten deutlich in die Schranken weisen. Damit hatte man das Spiel erneut gedreht und konnte die Führung in den folgenden vier Spielen weiter ausbauen. Ronald ließ sich auch von nahezu ausweglosen Rückständen nicht beirren und kämpfte seinen technisch versierten Gegner nieder. Beide Jans konnten die Offensivfehler ihrer Gegner mit solider Defensive knallhart ausnutzen und auch bei Gerhard brannte überhaupt nichts an. Da er sich im ersten Spiel gegen Jurij gesundheitlich verausgabt hatte, trat der gegnerische Einser zum zweiten Einzel nicht mehr an. Blöd für Daniel, aber gut fürs Team, da man somit schon 8 Punkte auf dem Konto hatte. Es folgte das spannendste Spiel des Abends zwischen Jurij und der Weißiger Nr. 2. Beide schenkten sich in einer sehenswerten Partie überhaupt nichts und trotz eines 0:2-Rückstandes kämpfte sich der Loschwitzer in den fünften Satz. Dieser war vollkommen ausgeglichen, doch am Ende triumphierte der Gegner undankbar knapp mit 11:9. Für ruhige Nerven auf der Bank sorgte in der Zwischenzeit Block- und Kontergigant Ronald (mit 2,5 Punkten auch Spieler des Tages), der sich bei seinem Sieg sogar einen "experimentellen Satzverlust" erlauben konnte und den entscheidenden Siegpunkt einfuhr. Das war auch bitter nötig, da Jan S. und Gerhard trotz ansehnlicher Leistung Niederlagen einstecken mussten. Den letzten Punkt erzielte letztendlich der Kapitän, wodurch ein 10:5-Endstand auf der Videowand der Knobiknackerarena aufblinkte. Somit war auch der Vorsitzende der Ultras und Restaurantkritiker Petters zufrieden und durch die 4:11-Pleite von Uniklinik rückte man auf den 4. Platz vor, den man sich am letzten Spieltag natürlich auf keinen Fall wieder nehmen lassen möchte!




SV Loschwitz 1. - TTV Blau-Weiß Zschachwitz 1. 11:4
Loschwitzer Sieger im "Clásico"!
Überall auf der Welt gibt es Duelle, die die Massen elektrisieren: Barca vs. Real, ManU vs. ManCity, Schalke vs. Dortmund, Partizan vs. Roter Stern, Peter Petters vs. Knoblaucknacker... die Liste könnte man beliebig fortführen. Doch auch für uns gibt es ein Spiel mit solch einem Stellenwert: Loschwitz vs. Zschachwitz stand auf dem Programm. Und die Tabellensituation gab dem ganzen natürlich noch die extra Portion Würze: bei einem Sieg würde sich die Loschwitztruppe die Chance auf den zweiten Platz erhalten und doch noch an den Zschachwitzern vorbeiziehen. Um 19:30 ging es endlich an die Tische. Peter/Christoph begannen gegen Garten/Walther nicht clever genug und lagen bereits mit 1:2 zurück. Doch ab da lief es deutlich besser und man gewann in Satz vier und fünf. Ronny/Patrick sahen sich dem Spitzendoppel der Gäste, Ehnert/Dr. Azizi, gegenüber. Trotz starker Leistung ging das Spiel mit 3:2 an die Zschachwitzer. Hagen/Andreas begannen sichtlich nervös gegen Eckhard/Schumacher, die sich als unbequem zu spielende Paarung herausstellten.
Nachdem zwischendurch die Emotionen hochkochten, war unser 3er-Doppel aber plötzlich "drin" im Spiel und holte den wichtigen Punkt mit 3:2. Stand nach den Doppeln: 2:1 für Loschwitz und damit ein gute Ausgangslage für die erste Einzelrunde. Ronny hatte mit Ehnert einen der absoluten Topspieler unserer Staffel als Gegner. Schnell waren Satz eins und zwei weg, doch mit beherztem Spiel konnte Satz drei gewonnen werden. Leider fand Ehnert m vierten Satz zurück ins Spiel und gewann 11:8. Trotzdem gutes Spiel von Ronny! Peter war gegen Garten gewarnt, hatte er das Spiel in der Vorrunde doch recht deutlich verloren. Heute aber taktisch besser eingestellt ließ er den Gegner nie ins Spiel kommen und gewann deutlich 3:0. Auch hier alles richtig gemacht!
Im mittleren Paar machte Hagen den Anfang gegen das "unorthodoxe" Spiel von Eckhard, hatte aber nur im ersten Satz Anpassungsschwierigkeiten und holte mit 3:1 den nächsten Punkt. Christoph mit hauchdünnem Sieg gegen Dr. Azizi in Satz eins. Bei 6:6 im Folgesatz dann zwei "tödliche Netz-Murmel-Glücksgurken-Bälle" für Christoph, der bei 10:10 noch ein Ähnliches Kaliber folgen ließ und schließlich Satz zwei gewann. Dieser Nackenschlag war selbst für den "Psycho-Doc" zuviel des Guten und der Sieg ging mit 3:0 an uns. Der Zwischenstand ließ selbst Optimisten staunen: 5:2 Führung für den SVL. Andreas legte gegen den Zschachwitzer "Oldie" Walther gleich nach und fand die richtigen Hebel gegen dessen taktisch cleveres Spiel. Starker 3:1 Sieg für Andreas, der sich damit für die Vorrundenniederlage revanchierte. Trotzdem an dieser Stelle mal ein Lob für den Gegner: Was Spfrd. Walther mit 75+ Jahren für Leistungen zeigt und sich dabei auch stets als fairer Sportsmann präsentiert (Stichwort: Netz und Kante...) ist aller Ehren wert! Doch genug des Lobes für die Gegnerschaft, Patrick war gegen Schumacher dran und nach vier hauchdünnen Sätzen konnte der nächste Punkt verbucht werden. Zwischenstand: 7:2 für Loschwitz! Jetzt galt es die Spannung hoch zu halten, denn man war nur noch zwei Punkte von einem unglaublich wichtigem Sieg entfernt! Peter nach Sieg im Hinspiel gegen Ehnert diesmal ohne echte Siegchance, zu stark die Angriffe seines Gegner an diesem Tag. Damit wieder leise Hoffnung bei den "Blau-Weißen". Ronny mit furiosem Start gegen Garten, schnell war die 2:0 Führung herausgespielt. Doch Garten steckte nicht auf, holte Satz drei knapp und Satz vier überdeutlich. Satzausgleich! Da musste erstmal "Oberligacoaching" ran. Und was soll man sagen - als wäre Nichts gewesen spielte Ronny nun wieder mit mächtig Dampf nach vorne, diktierte Garten sein Spiel auf und holte den wichtigen achten Zähler. Klasse Leistung zu einem ganz wichtigen Zeitpunkt! Nun galt es: Sieg abdichten! Beim Spiel von Hagen vs. Azizi entwickelte sich ein heiß umkämpftes Match, kleine Nicklichkeiten inklusive. Beide zeigten stellenweise sensationelle Ballwechsel, leider mit dem besseren Ende für Dotore Azizi - 3:2 das Ergebnis. Christoph hatte sich schon im Hinspiel gegen Eckhart schwer getan und konnte den ersten Satz erst in der Verlängerung mit 14:12 gewinnen. Satz zwei dann eine sichere Kiste. Und wieder ging das Zittern los, da Christoph ja "Experte" darin ist, es bei 2:0 Satzführung "gern noch mal spannend zu machen". Doch er ersparte seinen Mitspielern und sich selbst das Nervenflattern und holte mit 3:0 den neunten Punkt.
Zschachwitz war geschlagen und damit natürlich Freude und Erleichterung im Loschwitzblock! Patrick und Andreas konnten damit etwas befreiter aufspielen, doch auch auf die vermeintlich kleinen Punkte kann es für uns ja noch ankommen. Also legte Patrick druckvoll gegen Routinier Walther los, zog sein Spiel konsequent durch und gewann klar mit 3:0. Andreas monierte (zurecht!) beim Stand von 1:1 und verlorenem zweiten Satz gegen Schumacher die Lautstärke des Gemurmels aller Anwesenden in der Halle. Danach wurde auch die Konzentration der Mannschaftskollegen wieder auf das Spiel gerichtet. Andreas packte nun noch mal ne Schippe drauf und holte sich am Ende seinen zweiten Einzelpunkt. 3:1 hier der Endstand. Es war also geschafft - und wie! Mit einem sensationellen 11:4 konnte man den "Erzrivalen" in die Schranken weisen. Damit nun die am 12.04. gegen Radeburg das erhoffte Endspiel um den Relegationsplatz. Schon allein das kann als Erfolg gewertet werden, wenn man an den schlechten Rückrundenstart zurück denkt. Selbstverständlich sind nun alle noch "heißer" auf das Erreichen des zweiten Platzes. Doch Vorsicht - die Radeburger darf man keinesfalls unterschätzen!
Wir sehen uns am 12.04. zum SaionFINALE!



Die Ergebnisse vom Skatturnier am 22.03.2014:
1. Manfred Eismann
2. Ronny Buckan
3. Ronald Weichelt






BSV 68 Sebnitz 1. - SV Loschwitz 1. 2:13
Nach knapp 6 Wochen Punktspielpause stand für unsere erste Mannschaft endlich wieder Wettkampf-TT auf dem Plan. Dazu ging es zum Tabellenletzten nach Sebnitz. Und nach über einer Stunde Fahrzeit, in der "Käptn Petters" den Loschwitzer Mannschaftsbus durch diverse Serpentinen manövrierte und dabei gefühlte 2.000 Höhenmeter überwand (danke, liebes Navi...), traf man kurz nach 19 Uhr im Zielort ein. Da die Gastegeber z.Zt. in einer Ausweichhalle spielen, deren genauer Standort leider auch kurz vor Spielbeginn noch nicht wirklich geklärt war, gab es zunächst mal noch 15 Minuten Aufwärmlauf über und um den Sebnitzer Markt. Ob die Dorfjugend uns absichtlich Irrwege schickte, oder ob es der Anblick des Tieschers war, der sie so nachhaltig verwirrte, man weiß es nicht... Doch schließlich fand man den Weg und es konnte endlich wieder Tischtennis gespielt werden. Ronny/Patrick gewannen ihr Doppel sicher 3:0, während Peter/Christoph sich am Nebentisch mit 2:3 geschlagen geben mussten. Hagen und Daniel (der heute Andreas vertrat) holten den zweiten Punkt und gingen gegen Ulbricht/Ziemann mit 3:2 als Sieger von der Platte.
Erste Einzelrunde: Peter hatte Nasdal jederzeit sicher im Griff und gewann klar mit 3:0. Ronny lieferte sich mit der Sebnitzer Nummer eins, Schumberg, ein Duell auf Augenhöhe - nach knappen Sätzen und guten Ballwechseln von beiden lag er mit 1:2 hinten. Und was soll man zu Satz vier sagen... in irgendeiner Sprache auf diesem Planeten heißt das Wort "Fehlauschlag" übersetzt wahrscheinlich "Buckan". Vier Fehlaufschläge im vierten Satz - zuviel um das Spiel gewinnen zu können. Zwischenstand: 3:2 für den SVL. Christoph gewann gegen seinen Namensvetter Richter recht sicher mit 3:0, Hagen setzte sich mit druckvollem Spiel mit dem gleichen Ergebnis gegen Ulbricht durch. Damit die Führung auf 5:2 ausgebaut. Daniel musste gegen Ehrenreich ran und gewann sein Spiel in bester "Gammelmanier" mit 3:0. Patrick wackelte zwar einige Mal gegen den aggressiv spielenden Ziemann, setzte sich aber mit 3:1 durch.
Unser oberes PK konnte damit schon den Deckel auf den Auswärtssieg drauf machen. Peter war nach der Hinspielniederlage gegen Schumberg gewarnt, spielte diesmal aber taktisch besser und gewann verdient mit 3:1. Den Siegpunkt holte Ronny mit einem konzentriert herausgespielten 3:0 gegen Nasdal. Damit der der erhoffte Auswärtssieg in Sack und Tüten. Hagen legte gleich mal nach, ließ jegliche Provokationsversuche seines Gegners unbeachtet und gewann "cool" mit 3:1. Christoph gegen Ulbricht schnell mit 2:0 vorne, doch danach zu viele leichte Fehler und zu wenig Initiative. Im fünften Satz passte dann wieder alles - 3:2 und die Loschwitzer verbuchten den elften Punkt an diesem Abend. Auch PK 3 wollte noch was für das Punktekonto tun. Patrick musste gegen das unbequeme Spiel von Ehrenreich ordentlich beissen, drehte aber einen 1:2 Satzrückstand noch in einen Sieg um. Punkt 13 durch Daniel, der auch gegen Ziemann clever spielte und 3:1 gewann. Endstand: 13:2, sicher gewonnen, der Sieg auch in der Höhe verdient. Auch ging es diesmal "friedlicher" zu als noch im Hinspiel.
Fazit: Pflicht erfüllt und insgesamt gute Leistungen aller Loschwitzer. Da an diesem Wochenende Elbe 4. klar gegen Mitte unterlag, und Zschachwitz einen Tag später wiederum gegen Elbe, besteht nun sogar noch die Chance auf den zweiten Tabellenplatz (inklusive der Aufstiegsfantasien eines gewissen "Hausmeisters").
Dazu müssen in den letzten zwei Heimspielen gegen Zschachwitz und Radeburg 4. unbedingt Siege her!! Also - packen wir's an...




SV Loschwitz 2 - TTV Dresden 5.

Loschwitz 2 erkämpft unentschieden
Am 5. Rückrundenspieltag empfing die Truppe um Kapitän Haupt die Gäste von TTV Dresden 5 in der prall gefüllten Knobiknackerarena. Da Jurij kurzfristig aus musikalischen Gründen ausfiel, feierte Manfred Schneider sein Saisondebüt. Aus diesem Grund wurden Doppel 2 und 3 neu zusammengewürfelt, was leider nicht durch zählbares auf der Anzeigetafel belohnt wurde. Beinahe wäre der Start noch katastrophaler verlaufen, aber Doppel 1 konnte das Spiel nach 0:2 Sätzen und 2 abgewehrten Matchbällen in Satz 4 doch noch für sich entscheiden. Im ersten Einzel sah alles zunächst nach einer klaren Angelegenheit aus, da der Loschwitzeinser mit 2:0 in Führung ging. Aufgrund starker Gegenwehr ging das Spiel aber noch über die volle Distanz. Daniel bewaffnete sich daraufhin mit einem modischen Kopfschmuck ("Ich muss mich ja zum Glück nicht selber sehen"), erinnerte sich zusätzlich an die weisen Worte von Patrick H. "du bist der unangefochtene Meister im nüschtmachen" und schaukelte den Punkt, aufgrund der massiven Angriffseröffnungsschwäche seines irritierten Gegners, letztendlich nach Hause. In der Zwischenzeit lieferte Ronald eine absolute Spitzenleistung ab. Nach unglücklichem 0:2 Rückstand und Abwehr von Matchbällen im dritten Satz wurde er immer stärker und hatte auf jeden Ball seines offensiven Gegners die bessere Antwort. Diese Leistung wurde mit frenetischem Jubel der Loschwitzultras belohnt und auch Hobbysportphilosoph Peter P. fiel vor Erstaunen der Knobiknacker aus dem Gesicht. Die daraus resultierende 3:2-Führung für Loschwitz konnte durch einen starken Erfolg von Panther Schäfer ausgebaut werden. Im Anschluss kassierte Gerhard eine Fünfsatzpleite, während Captain Haupt ein sicheres 3:1 einfuhr und ein wacker kämpfender Manfred die Niederlage nicht verhindern konnte. Somit startete man mit 5:4 in die zweite Einzelrunde. Da die zwei verbliebenen "W"s ungefährdete 3:1-Siege einfahren konnten und Jan S. mit 2:0 in Führung ging, wähnte man sich schon auf der Siegerstraße. Allerdings stellte Jans Gegner sein Spiel um und konnte den Rückstand in einen Sieg umwandeln. Damit nur noch 7:5. Gerhard merkte man im zweiten Spiel seine Trainingslosigkeit an und er musste sich nach drei knappen Sätzen geschlagen geben. 7:6. Im unteren Paarkreuz gingen beide Loschwitzer zunächst mit 1:0 in Führung, doch am Ende sollte es in beiden Fällen nicht zum Sieg reichen. Besonders Manfred spielte gut mit, konnte aber klare Führungen in den Sätzen 2 und 4 nicht nach Hause bringen. Damit lag man plötzlich 7:8 hinten und alle Augen richteten sich auf Ronald und Daniel, um wenigstens noch einen Punkt zu sichern. Das Spiel hatte einiges zu bieten. Beide Doppel schenkten sich überhaupt nichts und natürlich gab es die Entscheidung erst im fünften Satz. Da die beiden Loschwitzer aber grundsätzlich (in 5 von 7 Spielen) über die volle Distanz gehen (Daniel: "damit wir mehr voneinander haben"), konnten sie ihre spielerischen und konditionellen Vorteile gewinnbringend einsetzen. Delphindompteur und Hobbyexperte Peter P. analysierte knallhart: "Der Punkt ist deswegen schon verdient, weil der Spieler des Tages Ronald neben dem Gegner noch gegen das übermotivierte Gebrüll seines Doppelpartners ankämpfen musste". Am Ende konnten die Loschwitzer mit dem Punktgewinn definitiv zufrieden sein und am kommenden Spieltag hat man erneut zu Hause gegen Radebeul die Möglichkeit, den Klassenerhalt auch rechnerisch unter Dach und Fach zu bringen. Zuschauer sind wieder herzlich willkommen.





SV Loschwitz 1. - TSV Theegarten PACTEC Dresden 3. 10:5
Endlich platzte der berühmte Knoten! Nachdem es in den letzten Wochen trotz teilweiser guter Leistungen nicht für Zählbares reichte, konnte im fünften Spiel der Rückrunde nun der erste Sieg eingefahren werden. Da Patrick fehlte, kam Daniel zu seinem Saisondebüt in der ersten Mannschaft - und viel wichtiger - sicherte sich damit die Eintrittskarte zu deren Saionabschlussfeier! Unbestätigten Gerüchten zufolge hätte er sich sonst in Verkleidung reinschleichen wollen...
Doch zum eingentlichen Spielgeschehen: es begann zunächste alles andere als optimal. Sowohl Petters/Richter als auch das Debütantendoppel Buckan/Wadewitz mussten den Gegner zum Sieg gratulieren. Doch die Seifert-Brothers zeigten wieder mal ein ganz starke Leistung und schickten Koch/Petters mit 0:3 vom Tisch. Damit 1:2 Rückstand nach den Doppeln. Peter musste gegen Brauner an den Tisch und gewann sicher mit 3:1, während Ronny am Nebentisch gegen PACTEC's Spitzenspieler Klügel dran war. Taktisch disziplinert und immer wieder selbst die Initiative ergreifend setzte er sich mit 3:1 durch. Klasse Leistung! Hagen lies sich von den Kommentaren seines Gegners nicht aus der Ruhe bringen sondern zog sein Spiel konsequent duch - 3:1 und der nächste Punkt für den SVL. Christoph hatte mit Koch nur im ersten Satz Probleme, Satz zwei und drei waren eine sichere Beute. Zwischenstand 5:2. Damit nun unser unteres Paar an der Reihe - Andreas machte den Anfang mit einem nie gefährdeten 3:0 gegen Peters Namensvetter S. Petters. Daniel zeigte gegen den unbequem spielenden Müller, das das "Gegen-Anti-Training" mit Christoph (Wieviele Trainingsniederlagen hat er dem inzwischen eigentlich beigebracht???) Früchte trägt: taktisch clever und konseqent die richtigen Bälle angreifend ein 3:1 Erfolg! Zwischenstand: 7:2. Doch gewonnen ist erst bei neun Punkten! Peter 2:3 gegen einen sich steigernden Klügel, und auch Ronny fand gegen Brauner nicht das richtige Rezept und unterlag 1:3. Zwischenstand: nur noch 7:4. Damit war es nun am mittleren Paarkreuz, den Deckel drauf zu machen. Hagen auch gegen Koch treffsicher mit dem 8. Punkt für Loschwitz, Christoph schlug Peters 3:1 und holte damit den neunten Punkt! Erleichtung bei allen, endlich mal wieder einen Sieg eingefahren zu haben! In der letzten Runde ging es also nur noch um die Höhe des Sieges, doch unser unteres Paar war immer noch "hungrig". Andreas legte gleich nach, spielte gegen Müller konzentriert nach vorne und gewann deutlich 3:0. Starkes Spiel! Zum Abschluss konnten die Gäste noch etwas Ergebniskosmetik betreiben, da Daniel gegen Petters (nein, nicht gegen Peter...) 2:3 unterlag.
Endstand 10:5 und eine schöne Mannschaftsleistung, bei der jeder mindestens einen Punkt beisteuern konnte. Fazit: die Loschwitzer können noch gewinnen! Wichtig auch, das man sich für Einsatz und gute Leistungen mal wieder selbst belohnen konnte. Nun steht eine längere Pause an, also fleißig trainieren und dann in den verbleibenden Spiele an die Leistung von heute anknüpfen!



TTC Elbe 4. - SV Dresden-Loschwitz 9:6
Loschwitzer Spendengala lässt Elbe jubeln
So oder so ähnlich lässt sich das gestrige Spiel der ersten Mannschaft bei der vierten von Elbe zusammenfassen. Vorausgegangen war ein Spiel auf gutem Bezirksklasse-Niveau, hart umkämpft aber jederzeit fair, bei dem die Loschwitzer es verpassten, die BIG POINTS einzufahren. Stattdessen wurden großzügig Geschenke an Elbe verteilt. Doch der Reihe nach: Nach den Doppeln hatte es noch gut ausgesehen. Seifert/Seifert brachten ihr Spiel Sabel/Brose sicher durch, während Patrick und Ronny gegen Müller/König 0:3 verloren, dabei aber alle Sätze erst in der Verlängerung. Peter und Christoph spielten im ersten Satz erstmal mehr gegen- als miteinander, rissen sich aber dann zusammen und schlugen Lehmann/Täubrich mit 3:2. Peter im ersten Einzel sicher 3:0 gegen König, Ronny nach kurzen Zwischenhoch am Ende Müller mit 1:3 unterlegen. In der Mitte sicherte Hagen mit starker Leistung gegen Brose den nächsten Punkt für den SVL. Und dann begannen die "Aktion Punkteverschenken - ein Herz für den Gegner". Christoph gegen den "Abwehrrecken" Täubrich schon 2:0 vorn, um das Spiel noch mit 2:3 abzugeben. Zu viele Unkonzentriertheiten kosteten hier den Punkt. Patrick am Nebentisch 2:0 gegen Sabel vorn - doch plötzlich Satzausgleich. Was kam - der aufmerksame Leser ahnt es vielleicht - war ein 3:2 Erfolg für den Elbianer. Auch dieses "Geschenk" nahm Elbe dankend an. Andreas gegen Lehmann mit klugem Spiel, doch auch hier ging die Partie im fünften Satz an den Gegner. Und die fünf-Satz-Dramatik sollte noch ihren Höhepunkt erreichen... Zweite Einzelrunde: Peter gegen Müller ohne echte Siegchance, am Ende aber nur eine 2:3 Niederlage für den "Tiescher". Ronny fand gegen König nie so recht ins Spiel und kassierte folgerichtig ein 0:3. Anschließend Hagen mit einem Ausrufezeichen: gegen Täubrich, der gefühlt jeden Ball noch irgendwie auf den Tisch "kratzte", lag er bei Spielstand 1:2 bereits mit 5:10 zurück, doch mit unbändigem Willen und starken Angriffsspiel drehte er noch Satz und Spiel. Riesenleistung von Hagen, der als einziger nicht in Spendierlaune war und dem Gegner alle Punkte stahl! Christoph ließ sich davon anstacheln und blockte sein Spiel gegen Brose sicher mit 3:0 nach Hause. Damit waren die Loschwitzer wieder im Spiel und jetzt galt es nochmal alle Tugenden abzurufen: kämpfen, beißen, dreckige Punkte!!! Patrick beherzigte dies zunächst und gewann gegen Lehmann Satz eins und zwei. Doch der Elbe-Spieler schlug zurück und gewann Satz drei und vier. Déjà-vu? Leider ja! Denn auch hier konnte der Deckel nicht drauf gemacht werden, 3:2 zwei Sieg für Lehmann und damit das dritte Spiel an diesem Tag, was noch nach 2:0 Satzführung an den Gegner ging. Besonders bitter für unsere "Kralle"... den Gegner freute es angesichts der Geberlaune der Gäste. Andreas musste damit gegen Sabel gewinnen, um noch das Entscheidungsdoppel herbeizuführen. Und eins vorweg: Andreas machte ein Riesenspiel, ergriff immer wieder die Initiative und zeigte klasse Tischtennis! Sabel hatte allerdings einiges entgegenzusetzen und so ging das entscheidende Match in den an diesem Tag verhexten fünften Satz. Und dort behielt am Ende der Elbe-Akteur in einem klasse Spiel die Oberhand... schade für Andreas, seine spielerisch und taktisch starke Leistung hätte hier auf jeden Fall einen Sieg verdient gehabt! So standen die Loschwitzer am Ende mit leeren Händen da, sieht man von Knackern und Carlsberg einmal ab. Doch wenn man gegen einen Gegner wie Elbe 4. von sieben Fünfsatzspielen nur 2 gewinnt und drei(!!!) nach 2:0 Führung verliert, dann reicht es einfach nicht. So freut sich der Gegner über spendable Gäste. Hätte man diese Spiele gezogen, dann... doch hätte, hätte, Fahrradkette... es hat eben nicht gereicht. Auch wenn der Rückrundenstart mit 1:7 Punkten gründlich daneben ging, gab es auch in diesem Spiel Positives zu vermelden: Kampfgeist und Einstellung bei den Loschwitzern passen! Und auch spielerisch war viel Gutes zu sehen. Nur schade das man sich momentan selber um den Lohn für die eigenen Bemühungen bringt. Am 15.02. geht es gegen Pactec 3., dann gilt es den ersten Sieg der Rückrunde einzufahren!
Der Redaktionspraktikant "Ailton"



Mittleres Paarkreuz bringt Fanmassen zum Jubeln
"Du hast doch auch Lust auf ne schöne Soljanka". Wenn Hobbyhausmeister Peter "der Brocken" Petters am Punktspieltag mit diesem Satz durch die Halle wandert, bedeutet das in der Regel drei Dinge: das Spiel läuft gut, seine letzte Mahlzeit ist schon über 40 Minuten her und seine Frau hat ihm gesagt, dass er ja nicht zu früh nach Hause kommen soll. Letzten Freitag (17.01.) waren alle drei Faktoren zutreffend. Da starteten die Jungspunde von Loschwitz 2 gegen die Zweite Mannschaft von Sachsenwerk in die Rückrunde. Die Doppel wurden zur Rückrunde neu durchgewürfelt mit dem Ergebnis, dass Ronald und Daniel sowie Gerhard und Jurij ihre Gegner im 5. Satz niederkämpfen konnten. Die beiden Jans im Doppel 3 konnten die Führung nach gutem Start leider nicht ausbauen. Diesen Part übernahmen das obere und das mittlere Paarkreuz mit jeweils 2 Einzelerfolgen. Besonders hervorzuheben sind dabei Ronald (glatter Dreisatzsieg nach 0:6 im Ersten) und Jan, der seinem aggressiven Gegner mit saustarker Leistung den Zahn zog. Dabei spielten natürlich die hervorragenden taktischen Hinweise von Technikcoach Petters ("Beim Topspin den Schläger ein bisschen mehr ankippen") eine entscheidende Rolle. Im unteren Paarkreuz wurden die Punkte geteilt, da Gerhard nach insgesamt 13 vergebenen Satzbällen in Satz 1 und 3 auch eine 9:5-Führung im 4. Satz nicht nach Hause bringen konnte. Trotzdem stand dank starker Leistungen ein 7:2 auf der Haben-Seite. Damit hatte das obere Paarkreuz die Chance den Sack zuzumachen. Blöderweise setzte es stattdessen 2 unerwartet klare Niederlagen. Jurij dazu: "Daniel hat nach seiner Niederlage so laut rumgeheult, dass ich mich einfach nicht mehr konzentrieren konnte". Zum Glück hatte man an diesem Tag eine spitzenmäßig aufgelegte Mitte, die die beiden entscheidenden Punkte einfahren konnte. Die zu diesem Zeitpunkt schon stark alkoholisierten Loschwitzultras um Zeremonienmeister Petters feierten daraufhin ausgelassen und bekamen die beiden knappen Niederlagen in den abschließenden Spielen überhaupt nicht mehr mit. Am Ende stand ein knappes, aber verdientes 9:6 auf der Anzeigetafel der Loschwitzarena, wodurch man den Platz im gesicherten Mittelfeld zementieren konnte.



Am gestrigen Kegelabend auf unserer neu renovierten Loschwitzer Bahn gab es wieder reichlich Spaß. Ronny sorgte vorbildlich für unser leibliches Wohl und so konnte es satt und zufrieden in die Vollen gehen. Als Sieger durften alle gefeiert werden. Die wichtigsten Saisonvorbereitungen konnte ebenfalls besprochen werden. Erstes Training findet planmäßig am 02.09.14 statt. Bis dahin ...





17.07.2014 Freundschaftsspiel
Miltitz - SV Loschwitz 10:5

Diesmal waren leider nur 2 Stammspieler der Ersten mit am Start. Das tat der Spannung und dem Spass aber keinen Abbruch. Auch unsere Nachwuchsleute, voran Daniel möchten sich ja auch beweisen. Immer reicht es dann aber nicht für einen Sieg und so bleibt die gesammelte Erfahrung und jede Menge Spass bei Bier und Bratwurst. Es lohnt sich immer! Am Start waren: Peter, C. Richter, Daniel, Marcus, C. Olbrich, Alex

11.07.2014 Freundschaftsspiel SG Dresdner Bank - SV Dresden Loschwitz 6:9

Alle Jahre wieder: Sommer, Sonne, Sommerpause und nix los. Wenn dann auch noch eine Hallensperrung dazu kommt ist das TT-Sommerloch perfekt. Da bot die Einladung der sympathischen Sportfreunde von SG Dresdner Bank eine willkommene Abwechslung, um mal wieder Spiel- und Trainingspraxis zu sammeln. So traten die Loschwitzer in der Besetzung Peter, Ronny, Christoph, Patrick, Juri und Markus an die Tische, um bei gefühlten 40°C Raumtemperatur und einer geschätzten Luftfeuchte von > 80% dem runden weißen Ball hinterher zu hechten.
So entwickelten sich einige spannende Spiele, wobei neben allem sportlichen Ehrgeiz auch der Spaß nie zu kurz kam. Besonders erwähnenswert an dieser Stelle: der Gewinn von zwei Doppeln (Peter/Christoph sowie Ronny/Patrick) zu Beginn. Juri, der Peterhänsel mit einem Kraftakt in fünf Sätzen niederrang. Markus nach 0:2 Rückstand gegen Schöne dann plötzlich drin im Spiel und Sieger im Entscheidungssatz. In der zweiten Runde Bestnoten für Ronny, der Bank's Sptzenspieler Mahler (oberes Paarkreuz 15:1!!! in der abgelaufenen Saison) mal eben 3:0 abservierte. Peter im "Offensiv-Showdown" gegen Humann der verdiente Sieger. Wenn der Tiescher die Vorhandklatsche auspackt... ;-) Den entscheidenden Punkt holte Juri, der damit als einziger Loschwitzer ungeschlagen blieb. Ein verdienter Sieg gegen einen gleichwertigen Gegner und ein insgesamt gelungener Abend, der mit dem einen oder anderen Traingsspiel bzw. gemütlichen Bierchen ausklag. Für die Loschwitzer "Jugendmannschaft" punkteten: Peter (1,5) Ronny (1,5) Christoph (1,5) Patrick (1,5) Juri (2) Markus (1)



Gestern, den 23.05.14 wurde traditionell unsere Abteilungsmeisterschaft durchgeführt. Diesmal meldeten sich gleich 22 Spieler an. Das war bisheriger Rekord. Es wurde in 4 Gruppen gespielt und der zeiliche Ablauf war eine Herausforderung für die Turnierleitung. Ronny machte das jedoch sehr gut und Peter sorgte für den kulinarischen Rahmen zu der sehr gelungenen Veranstaltung. Fast alle Aktiven harrten bis zum Schluss aus und verfolgten das spannende Finale um 00:30! (siehe Video). Am Ende konnte sich abermals Ronny durchsetzen. Jurij fehlte dann am Ende doch etwas die notwendige Konzentration und der Biss. Gratulation an den Sieger und die Platzierten!





Alle Ergebnisse und weitere Bilder siehe Mitgliederseite!



Am heutigen Samstag, den 26.04.14 fand das kultige Turnier des Loschwitzer Stamm- u. Szenelokals "Moments Open" statt. Mittlererweile hat sich die Qualität in der Dresdner TT-Szene herumgesprochen und es waren super Spieler am Start, wo man keinen Ball auslassen durfte um zu gewinnen. Marcus fand auch Gefallen daran und spielte kurz entschlossen mit. Für einen oberen Platz reichte es jedoch noch nicht. Peter wurde diesmal trotz schöner Spiele auf den dritten Platz durchrereicht. Macht nichts - Teilnahme zählt und verbissen ist hier niemand. Vielen Dank an den Hauptsponsor Holger Drzymalla. Wir besuchen Dich wieder demnächst in der besten Skybar Dresdens! ;-)
Die Sieger: 1. Oliver Müller (Elbe) 2. Christoph Brandt (Mitte) 3. Petters (Loschwitz wo sonst?)



Freitag der 04.04.14: Es gab mal wieder 2 Punktspiele in der Loschwitzarena. Die Vierte spielte und ebenfalls die Zweite. Bei der Vierten lief es leider wie immer in der letzten Zeit. Am Ende stand die Niederlage. Im hinteren Bereich fand unter österlicher Kulisse das Spiel der Zweiten statt. Auch hier lief es fast wie immer. Hier stand am Ende jedoch der wohlverdiente Sieg, der aber etwas zu hoch ausfiel. Jetzt geht es am Dienstag nach Kleinnaundorf. Die Punkte sollten auch noch mitgenommen werden.
Unsere Dritte spielte bereits am Wochenanfang und hier wurde eine Punkteteilung erkämpft. Leider geht es hier um nichts mehr. Unser Ziel muss es sein, diese Mannschaft so stark zu machen, dass einem Aufstieg in der kommenden Saison nichts entgegen steht!







Unsere Zweite spielte zeitgleich gegen einen starken Gegner - für diesen Abend leider zu stark. Man verlor relativ deutlich, was aber für den Klassenerhalt in dieser starken Staffel keine Rolle spielt. Das nächste Spiel wird gewonnen!



Endlich wieder spielen! (siehe Bericht) Das sagten die Loschwitzer als es den beschwerlichen Weg nach Sebnitz zu befahren galt. 3 kurven mehr und und ich hätte das Auto auskärchern können. Endlich angekommen wurden die Loschwitzer Jungs erstmal von den vorher gut instruierten Sebnitzer Bier-Mädels in die falsche Richtung geschickt. Man musste ja in einer Ausweichhalle spielen. All das half den Sebnitzern aber nichts um der vorprogrammierten Niederlage zu entkommen. So konnte sich Doppel 1 und unsere Nr. 2 mal eine Auszeit im Spiel nehmen. Alle anderen konnten punkten und so verließen wir mit einem 13:2 frohen Mutes die Kunstblumenstadt und lenkten unser Augenmerk auf die anstehende Soljanka im "Moments" und dem Skatturnier bei Ronald am Samstag.
Hier das Ergebnis: 1. Eismann 2. Buckan (hatte sich ja in Sebnitz auch genug geschont ;-)) 3. Weichelt. Danke Ronald, wie immer ein super Event!



Unsere Dritte machte auch mal wieder Nägel mit Köpfen und gewann ebenfalls mit 13:2 gegen Turbine 4. - toll!
Am 28.03.14 sind alle eingeladen, um der Ersten beim heimlichen Endspiel in der Staffel zuzuschauen. Das Unmögliche - ein Relegationsplatz könnte doch noch wahr werden, wenn es uns gelänge, die Zschachwitzer zu besiegen. Hier ist noch jede Menge Spannung drin! Wir sehen uns, Getränke sind vorhanden!


Außer der Ersten spielten in dieser Woche alle Mannschaften. Unsere Dritte konnte gegen einen starken Gegner ein Unentschieden erzielen. Es geht ja eigentlich nur noch um eine gute Platzierung und die ist allemal drin.
Die Zweite macht wieder einmal eines ihrer besseren Spiele gegen die "Nachwuchtstruppe" der Radebeuler. Es machte Spaß zuzuschauen und das Ergebnis trieb dem Zuschauer ein Lächeln ins Gesicht: 11:4!
Dieses Lächeln verging einem dann wieder, wenn man das Ergebnis unserer parallel spielenden Vierten betrachtet: 6:9 gegen Löbtau. Hier wäre mehr drin gewesen. Da mancher Spieler nicht einmal den aufzuholenden Rückstand kennt, ist auch ein Aufbäumen gegen den Abstieg nicht zu erwarten. Da helfen auch nicht eilig rekrutierte Spieler mit Potenzial. Schwamm drüber!







Am gestrigen Freitag wurde nun endlich wieder in der Loschwitzarena um Punkte gekämpft. Das kann man wörtlich nehmen. Die Zuschauer sahen ein kämpferisches Spiel der Loschwitzer gegen TTV Dresden 5.. Am Ende reichte es jedoch "nur" zu einem Unentschieden. Es wäre mehr drin gewesen, denn man führte zwischenzeitlich deutlich. Besonders das obere Paarkreuz konnte überzeugen und Ronald als Nachrücker für Jurij machte seine besten Spiele der letzten Monate. Zum Schluss kam es zum Entscheidungsdoppel. Auch dies wurde mit starken Nerven und feinem Spiel siegreich gestaltet. Die Punkteteilung war dann gerecht und ging voll in Ordnung! Näheres auf der Mitgliederseite.




An diesem Wochenende gibt es nicht allzuviel positives zu berichten. Unsere Dritte und Vierte verloren recht deutlich. Somit ist der Aufstiegstraum wohl ausgeträumt. Dann werden wir eben in der kommenden Saison erneut den Versuch starten.
Die Zweite hatte am Freitag zu Hause einen harten Brocken. Es gab Licht und Schatten. Eine Siegchance war jedoch zu keinem Zeitpunkt vorhanden. Wie man clever spielt, zeigt uns Jurij. Siehe unten.
Peter überstand in Chemnitz bei der Seniorenmeisterschaft als Gruppenerster die Vorrunde. Am Sonntag ging es hier aber nicht weiter. Trotzdem der SV Loschwitz war vertreten.






Mann, ist hier der Wurm drin! Eben nicht, denn er fehlt uns sehr - Alex spielt derzeit in Leipzig - erfolgreich. Das ist der Unterschied zu uns. Wieder einmal ist ein Punktspiel verloren worden. Man hätte auch beide Punkte aus dem Reich von Elbe entführen können - ja wenn ... Schwamm drüber.
Schauen wir lieber zur Dritten: Die Jungs machen uns richtig Freude. Am gestrigen Freitag waren da richtig schöne Spiele zu sehen und man staunt, was in der 4.SK so gespielt wird. Drücken wir die Daumen, dass es doch noch ein Aufstiegsplatz wird. Verdient wäre er.
Leider sieht es bei der Vierten garnicht gut aus. Gegen den Spitzenreiter der Staffel konnte kein einziges Pünktchen geholt werden. Da half auch nichts, dass Andreas wieder an Bord war. Na, verloren ist noch nichts!
In der kurzen Spielpause werden wir uns wieder sammeln und dann greifen wir an!
Am nächsten Wochenende wird erst einmal Peter die Loschwitzer Fahnen bei der Landesmeisterschaft der Senioren in Chemnitz hoch halten. Ich freue mich drauf ...









Man könnte sagen, außer Spesen nichts gewesen, diese Woche. Aber das wäre zu oberflächlich betrachtet. Anfang der Woche musste bereits die Vierte ran um Punkte für den Klassenerhalt zu erkämpfen. daraus wurde wiederum nichts. Es reichte gerade für ein gewonnenes Spiel. Daran wird sich nicht viel ändern, solange die Stammspieler nicht einsetzbar sind. Hier geht es noch darum, den Mannen aus der zweiten Reihe viel Spielpraxis zukommen zu lassen. Sie werden dadurch auch besser. Auch unser neues Mitglied konnte sich bereits beweisen.
Am gestrigen Freitag spielte die Zweite und Erste parallel. So viel sei vornweg gesagt: Es waren spannende Spiele zu sehen. Leider reichte es wiederum nicht für die Erste. Möglichkeiten waren vorhanden, um für die Überraschung zu sorgen. Mitte kam schließlich in Bestbesetzung. Aus dem unteren und oberen Paarkreuz muss dazu aber mehr kommen, auch in den bevorstehenden Spielen. Diese werden nicht einfacher!


Ganz eng wurde es bei der Zweiten. Jan konnte sich noch einmal zurück in das Spiel kämpfen um den evtl. den 7. Punkt für ein Entscheidungsdoppel. Am Ende eines tollen Spieles (siehe Video) gab es jedoch auch hier kein Happy End.




Am gestrigen Freitag war wieder einmal ein großer Heimspieltag für Loschwitz. Die Zweite konnte dies für einen verdienten Sieg gegen Sachsenwerk 2. nutzen (siehe Bericht). Es wird immer ausgeglichener in dieser Staffel. Unsere Vierte konnte ohne drei Stammspieler das Heimspiel nicht für sich entscheiden und musste sich gegen Hellerau 7. mit 4:11 geschlagen geben. Es waren trotzdem auf beiden Feldern schöne Spiele zu sehen.




Unsere Erste musste heute am Samstag nach Graupa. Dies sollte auch wieder ein ganz schweres Spiel werden. Das wurde es aber nicht. Es wurde nicht schwer sondern hoffnungslos. Damit sind die Messen nun für einen oberen Tabellenplatz gelesen. Mit solch einer Vorstellung kann man froh sein, in der Hinrunde die nötigen Punkte gegen einen Abstieg gesammelt zu haben. Jeder weitere Kommentar wäre hier Fehl am Platz. Siehe Video.
Glückwunsch an Graupa für das starke Heimspiel, besonders an die jungen Nachwuchsspieler!


... trotzdem wird wieder alles am nächsten Freitag gegen Mitte gegeben, wäre doch gelacht ...



Heute, am 11.01. 14 fand das erste Spiel der Rückrunde in Königstein statt. Allen war klar, dass dies ein ganz schwieriges Unterfangen wird. Königstein hat sich verstärken können und wir haben etwas umgestellt. Nach Doppeln lag der Gastgeber 2:1 in Führung. Unser neu umgestelltes Doppel 2 konnte nach einem großartigen Spiel den Punkt sichern. Dafür hatten Petters/Richter kaum eine Chance. Es ging immer hin und her und es musste dann ein 4:7 Rückstand aufgeholt werden. Dies gelang in großartiger Weise und zu letzt konnte auch das Entscheidungsdoppel gewonnen werden. Am Ende war das eine gerechte Punkteteilung. Die Königsteiner werden in dieser Besetzung noch so manche Mannschaft ärgern, wetten?





Ich hoffe, alle sind gut im neuen Jahr gelandet. Am Dienstag, den 07.01. 14 sehen wir uns dann wieder hoffentlich zahlreich beim Training. Viel Zeit bleibt nicht zum üben, denn am kommenden Samstag muss unsere Erste nach Königstein zum ersten Spiel der Rückrunde. Das wird verdammt schwer, denn die Jungs dort haben sich verstärkt. Pirna musste daher dran glauben und zog ihre Zweite zurück. Schade, so bleiben nur 8 Pflichtspiele übrig. Zu wenig für solch Vollblutspieler wie uns ;-).




Oben werden Bilder des Jahres 2014 gezeigt, interessant wie jedes Jahr.